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Spread-Spectrum-Pulsweiten-modulationsverfahren

AUTHOR Lavanya, S. Nithya
PUBLISHER Verlag Unser Wissen (01/30/2025)
PRODUCT TYPE Paperback (Paperback)

Description
In den letzten Jahren haben sich pulsbreitenmodulierte Spannungsquellen-Wechselrichter (PWM-VSI) bei drehzahlvariablen Antrieben aufgrund der internen Steuerung von Spannung und Frequenz innerhalb des Wechselrichters durchgesetzt. Um sowohl die Spannung als auch die Frequenz zu regeln, wurden verschiedene PWM-Methoden für VSI-gespeiste Antriebe entwickelt. Zur Erzeugung des Pulsmusters für VSI-gespeiste Antriebe gibt es hauptsächlich zwei Ansätze, nämlich den digitalen Ansatz (Raumvektoransatz) und den Trägervergleichsansatz. Beim digitalen Ansatz werden die Schaltzeiten berechnet und den Zählern zugeführt, die dann die Schaltzeitpunkte erzeugen. Beim Trägervergleichsverfahren hingegen wird das Referenz- oder Modulationssignal mit einem Trägersignal (in der Regel ein Dreieckssignal) verglichen, und die Schnittpunkte bestimmen die Schaltzeitpunkte für die Wechselrichtergeräte. Unter diesen beiden Ansätzen gewinnt der Trägervergleichsansatz aufgrund seiner einfacheren Implementierung an Bedeutung.
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Product Format
Product Details
ISBN-13: 9786208611606
ISBN-10: 6208611601
Binding: Paperback or Softback (Trade Paperback (Us))
Content Language: German
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Page Count: 164
Carton Quantity: 44
Product Dimensions: 6.00 x 0.38 x 9.00 inches
Weight: 0.50 pound(s)
Country of Origin: US
Subject Information
BISAC Categories
Technology & Engineering | Electronics - General
Descriptions, Reviews, Etc.
publisher marketing
In den letzten Jahren haben sich pulsbreitenmodulierte Spannungsquellen-Wechselrichter (PWM-VSI) bei drehzahlvariablen Antrieben aufgrund der internen Steuerung von Spannung und Frequenz innerhalb des Wechselrichters durchgesetzt. Um sowohl die Spannung als auch die Frequenz zu regeln, wurden verschiedene PWM-Methoden für VSI-gespeiste Antriebe entwickelt. Zur Erzeugung des Pulsmusters für VSI-gespeiste Antriebe gibt es hauptsächlich zwei Ansätze, nämlich den digitalen Ansatz (Raumvektoransatz) und den Trägervergleichsansatz. Beim digitalen Ansatz werden die Schaltzeiten berechnet und den Zählern zugeführt, die dann die Schaltzeitpunkte erzeugen. Beim Trägervergleichsverfahren hingegen wird das Referenz- oder Modulationssignal mit einem Trägersignal (in der Regel ein Dreieckssignal) verglichen, und die Schnittpunkte bestimmen die Schaltzeitpunkte für die Wechselrichtergeräte. Unter diesen beiden Ansätzen gewinnt der Trägervergleichsansatz aufgrund seiner einfacheren Implementierung an Bedeutung.
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