Die zweite Frau: Ein Liebesroman aus der Feder der berühmten Bestseller-Autorin von Das Geheimnis der alten Mamsell, Amtmanns Magd und Reichsgräfin Gi
| AUTHOR | Marlitt, Eugenie |
| PUBLISHER | E-Artnow (11/01/2017) |
| PRODUCT TYPE | Paperback (Paperback) |
Description
Eugenie Marlitt (1825-1887) war eine deutsche Schriftstellerin. Sie wird als erste Bestsellerautorin der Welt angesehen und hatte wesentlichen Anteil daran, dass sich zwischen 1865 und der Mitte der 1880er Jahre die Abonnentenzahl der Gartenlaube von 100.000 auf etwa 400.000 steigerte. Aus dem Buch: "Der Herr sprang auf den Boden, warf den Schlag zu, und w hrend der Wagen weiterfuhr, schlugen die beiden den Fu pfad ein, der durch Buschwerk nach dem Fischerd rfchen lief ... Sie sahen seltsam nebeneinander aus - der im Wagen gekommene klein, beweglich und sehr wohlbeleibt, und sein Begleiter so hoch von Gestalt, da sein Haupt h ufig dem unteren Baumge st ausweichen mu te. Der Mann hatte etwas berraschend Blendendes in seiner Erscheinung, in dem ausdrucksvollen Kopf und in allen Geb rden jenes d monenhaft wirkende Feuer, das eben als sanfte Glut fast elegisch dem Auge entstr mt und im n chsten Augenblicke die schlanke, scheinbar weiche Hand zur Faust ballt, um einen verha ten Gegner zu Boden zu schlagen. Der kleine j hzornige Knabe dr ben beim Fischerd rfchen glich ihm Zug um Zug, fast bis zur L cherlichkeit."
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Product Format
Product Details
ISBN-13:
9788026858881
ISBN-10:
8026858883
Binding:
Paperback or Softback (Trade Paperback (Us))
Content Language:
German
More Product Details
Page Count:
172
Carton Quantity:
44
Product Dimensions:
6.00 x 0.37 x 9.00 inches
Weight:
0.53 pound(s)
Country of Origin:
US
Subject Information
BISAC Categories
Fiction | Romance - Historical - Victorian
Fiction | Coming of Age
Descriptions, Reviews, Etc.
publisher marketing
Eugenie Marlitt (1825-1887) war eine deutsche Schriftstellerin. Sie wird als erste Bestsellerautorin der Welt angesehen und hatte wesentlichen Anteil daran, dass sich zwischen 1865 und der Mitte der 1880er Jahre die Abonnentenzahl der Gartenlaube von 100.000 auf etwa 400.000 steigerte. Aus dem Buch: "Der Herr sprang auf den Boden, warf den Schlag zu, und w hrend der Wagen weiterfuhr, schlugen die beiden den Fu pfad ein, der durch Buschwerk nach dem Fischerd rfchen lief ... Sie sahen seltsam nebeneinander aus - der im Wagen gekommene klein, beweglich und sehr wohlbeleibt, und sein Begleiter so hoch von Gestalt, da sein Haupt h ufig dem unteren Baumge st ausweichen mu te. Der Mann hatte etwas berraschend Blendendes in seiner Erscheinung, in dem ausdrucksvollen Kopf und in allen Geb rden jenes d monenhaft wirkende Feuer, das eben als sanfte Glut fast elegisch dem Auge entstr mt und im n chsten Augenblicke die schlanke, scheinbar weiche Hand zur Faust ballt, um einen verha ten Gegner zu Boden zu schlagen. Der kleine j hzornige Knabe dr ben beim Fischerd rfchen glich ihm Zug um Zug, fast bis zur L cherlichkeit."
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