Mehr Ungleichheit trotz Wachstum?: Einkommensverteilung und Armut in OECD-Lndern
| AUTHOR | Oecd Publishing, Publishing; OECD Publishing |
| PUBLISHER | Org. for Economic Cooperation & Development (10/21/2008) |
| PRODUCT TYPE | Paperback (Paperback) |
Description
Hat die Einkommensungleichheit im Zeitverlauf zugenommen? Wer sind die Gewinner und wer die Verlierer in diesem Prozess? Sind alle OECD-Lnder gleichermaen von dieser Entwicklung betroffen? Inwieweit sind strkere Einkommensungleichheiten die Folge grerer Disparitten bei den persnlichen Erwerbseinkommen der Arbeitnehmer, und welche Rolle spielen dabei andere Faktoren? Wie wirkt sich schlielich die staatliche Umverteilung durch Steuer- und Transfersysteme auf diese Trends aus? Das sind einige der im vorliegenden Bericht behandelten Fragen - und die Antworten werden viele Leser berraschen. Dieser Bericht liefert Befunde dafr, dass die Einkommensungleichheit whrend der letzten 20 Jahre in den OECD-Lndern fast berall zugenommen hat, wobei zeitliches Eintreten, Intensitt und Ursachen dieser Zunahme allerdings nicht dem entsprechen, was gewhnlich in den Medien verbreitet wird. Die Publikation Mehr Ungleichheit trotz Wachstum? enthlt eine Reihe von Analysen ber die Verteilung der wirtschaftlichen Ressourcen in den OECD-Lndern. Die Daten ber Einkommensverteilung und Armut erstrecken sich zum ersten Mal auf alle 30 OECD-Lnder zum Stand von Mitte der 2000er Jahre, whrend bis Mitte der 1980er Jahre zurckreichende Informationen ber Trendentwicklungen fr rund zwei Drittel der Lnder vorliegen. Der Bericht beschreibt zudem Ungleichheiten in einer Reihe von Bereichen (wie Vermgen der privaten Haushalte, Konsumgewohnheiten, ffentliche Sachleistungen), die bei den herkmmlichen Diskussionen ber die Verteilung der wirtschaftlichen Ressourcen unter Einzelpersonen und Haushalten in der Regel auer Acht gelassen werden. Wie viel Ungleichheit es exakt in einer Gesellschaft gibt, wird nicht durch den Zufall bestimmt, und es liegt auch nicht auerhalb der Macht der Regierungen, etwas daran zu ndern, solange sie sich der in diesem Bericht enthaltenen aktuellen Erkenntnisse bedienen.
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Product Format
Product Details
ISBN-13:
9789264049123
ISBN-10:
9264049126
Binding:
Paperback or Softback (Trade Paperback (Us))
Content Language:
German
More Product Details
Page Count:
320
Carton Quantity:
14
Product Dimensions:
8.25 x 0.67 x 11.00 inches
Weight:
1.59 pound(s)
Country of Origin:
US
Subject Information
BISAC Categories
Political Science | Public Policy - Social Services & Welfare
Descriptions, Reviews, Etc.
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Hat die Einkommensungleichheit im Zeitverlauf zugenommen? Wer sind die Gewinner und wer die Verlierer in diesem Prozess? Sind alle OECD-Lnder gleichermaen von dieser Entwicklung betroffen? Inwieweit sind strkere Einkommensungleichheiten die Folge grerer Disparitten bei den persnlichen Erwerbseinkommen der Arbeitnehmer, und welche Rolle spielen dabei andere Faktoren? Wie wirkt sich schlielich die staatliche Umverteilung durch Steuer- und Transfersysteme auf diese Trends aus? Das sind einige der im vorliegenden Bericht behandelten Fragen - und die Antworten werden viele Leser berraschen. Dieser Bericht liefert Befunde dafr, dass die Einkommensungleichheit whrend der letzten 20 Jahre in den OECD-Lndern fast berall zugenommen hat, wobei zeitliches Eintreten, Intensitt und Ursachen dieser Zunahme allerdings nicht dem entsprechen, was gewhnlich in den Medien verbreitet wird. Die Publikation Mehr Ungleichheit trotz Wachstum? enthlt eine Reihe von Analysen ber die Verteilung der wirtschaftlichen Ressourcen in den OECD-Lndern. Die Daten ber Einkommensverteilung und Armut erstrecken sich zum ersten Mal auf alle 30 OECD-Lnder zum Stand von Mitte der 2000er Jahre, whrend bis Mitte der 1980er Jahre zurckreichende Informationen ber Trendentwicklungen fr rund zwei Drittel der Lnder vorliegen. Der Bericht beschreibt zudem Ungleichheiten in einer Reihe von Bereichen (wie Vermgen der privaten Haushalte, Konsumgewohnheiten, ffentliche Sachleistungen), die bei den herkmmlichen Diskussionen ber die Verteilung der wirtschaftlichen Ressourcen unter Einzelpersonen und Haushalten in der Regel auer Acht gelassen werden. Wie viel Ungleichheit es exakt in einer Gesellschaft gibt, wird nicht durch den Zufall bestimmt, und es liegt auch nicht auerhalb der Macht der Regierungen, etwas daran zu ndern, solange sie sich der in diesem Bericht enthaltenen aktuellen Erkenntnisse bedienen.
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