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Verfall Und Triumph: Erster Teil

AUTHOR Becher, Johannes R.
PUBLISHER Culturea (01/29/2023)
PRODUCT TYPE Paperback (Paperback)

Description
Der dstere Dichter im gewohnten Stra enkleide Stelzt durch den heiligen Tag, den Sonne gro entzndet. Die blonde Muse trippelt zwitschernd ihm zur Seite. Geschwellt vom milden Hauch der guten Frhjahrswinde Gibt Stadt mit Menschheit sich anheim der lauen Welle. Die vielen Pltze wirbeln um als Karusselle. Doch des Gestirnes Scheibe ru et. Finsternis Bestrzt die Erde, dunkler Regenwolken Wald, Erfllt mit Ungeziefer, Schlangen Sprung und Bi Und brchigem Labyrinthe, graus und kalt. Verachtungsvollst er im verlassenen Caf kauert, Voll Ha und Ekel er auf brave Brger lauert, Von Speise, Rauch und Gift sich fhlend angewidert, Mit Hnde khnem Griff er ein Gehirn zergliedert. "Ward Findling ich gesugt an kranker Mutter Brust? Es rtteln Fieber mich. Mich zerren Trume wilde. Verdammung schwieret bs aus Nchte greller Lust Und ausgehhlt von Fulnis schwankt der Jungfrau Bilde. Hah! Wenn ich denke meiner reinen Kindheit Raub, Entschleudr ich, ein Athlet, der Lieder Eisenblle, Die platzen Bomben, doch verbreiten weitum Helle. Der Dmon hhnet. Ja, Verzweiflung schlug mich taub . . ." Das Messer in der Tasche und zum Schu bereit Den Browning strolcht er auf dem nchtigen Boulevard.
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Product Format
Product Details
ISBN-13: 9791041905362
Binding: Paperback or Softback (Trade Paperback (Us))
Content Language: German
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Page Count: 266
Carton Quantity: 15
Product Dimensions: 7.44 x 0.56 x 9.69 inches
Weight: 1.06 pound(s)
Country of Origin: US
Subject Information
BISAC Categories
Fiction | Classics
Descriptions, Reviews, Etc.
publisher marketing
Der dstere Dichter im gewohnten Stra enkleide Stelzt durch den heiligen Tag, den Sonne gro entzndet. Die blonde Muse trippelt zwitschernd ihm zur Seite. Geschwellt vom milden Hauch der guten Frhjahrswinde Gibt Stadt mit Menschheit sich anheim der lauen Welle. Die vielen Pltze wirbeln um als Karusselle. Doch des Gestirnes Scheibe ru et. Finsternis Bestrzt die Erde, dunkler Regenwolken Wald, Erfllt mit Ungeziefer, Schlangen Sprung und Bi Und brchigem Labyrinthe, graus und kalt. Verachtungsvollst er im verlassenen Caf kauert, Voll Ha und Ekel er auf brave Brger lauert, Von Speise, Rauch und Gift sich fhlend angewidert, Mit Hnde khnem Griff er ein Gehirn zergliedert. "Ward Findling ich gesugt an kranker Mutter Brust? Es rtteln Fieber mich. Mich zerren Trume wilde. Verdammung schwieret bs aus Nchte greller Lust Und ausgehhlt von Fulnis schwankt der Jungfrau Bilde. Hah! Wenn ich denke meiner reinen Kindheit Raub, Entschleudr ich, ein Athlet, der Lieder Eisenblle, Die platzen Bomben, doch verbreiten weitum Helle. Der Dmon hhnet. Ja, Verzweiflung schlug mich taub . . ." Das Messer in der Tasche und zum Schu bereit Den Browning strolcht er auf dem nchtigen Boulevard.
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