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Der Struwwelpeter

AUTHOR Hoffmann, Heinrich
PUBLISHER Culturea (04/04/2023)
PRODUCT TYPE Paperback (Paperback)

Description
Der Friederich, der Friederich das war ein arger Wüterich! Er fing die Fliegen in dem Haus und ri ihnen die Flügel aus. Er schlug die Stühl und Vögel tot, die Katzen litten gro e Not. Und höre nur, wie bös er war: Er peitschte seine Gretchen gar! Am Brunnen stand ein gro er Hund, trank Wasser dort mit seinem Mund. Da mit der Peitsch herzu sich schlich der bitterböse Friederich; und schlug den Hund, der heulte sehr, und trat und schlug ihn immer mehr. Da bi der Hund ihn in das Bein, recht tief bis in das Blut hinein. Der bitterböse Friederich, der schrie und weinte bitterlich. Jedoch nach Hause lief der Hund und trug die Peitsche in dem Mund. Ins Bett mu Friedrich nun hinein, litt vielen Schmerz an seinem Bein; und der Herr Doktor sitzt dabei und gibt ihm bittre Arzenei. Der Hund an Friedrichs Tischchen sa , wo er den gro en Kuchen a ; a auch die gute Leberwurst und trank den Wein für seinen Durst. Die Peitsche hat er mitgebracht und nimmt sie sorglich sehr in acht.
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Product Format
Product Details
ISBN-13: 9791041933761
Binding: Paperback or Softback (Trade Paperback (Us))
Content Language: German
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Page Count: 24
Carton Quantity: 171
Product Dimensions: 7.44 x 0.05 x 9.69 inches
Weight: 0.14 pound(s)
Country of Origin: US
Subject Information
BISAC Categories
Fiction | Classics
Grade Level: 3rd Grade - 7th Grade
Dewey Decimal: 831.7
Descriptions, Reviews, Etc.
publisher marketing
Der Friederich, der Friederich das war ein arger Wüterich! Er fing die Fliegen in dem Haus und ri ihnen die Flügel aus. Er schlug die Stühl und Vögel tot, die Katzen litten gro e Not. Und höre nur, wie bös er war: Er peitschte seine Gretchen gar! Am Brunnen stand ein gro er Hund, trank Wasser dort mit seinem Mund. Da mit der Peitsch herzu sich schlich der bitterböse Friederich; und schlug den Hund, der heulte sehr, und trat und schlug ihn immer mehr. Da bi der Hund ihn in das Bein, recht tief bis in das Blut hinein. Der bitterböse Friederich, der schrie und weinte bitterlich. Jedoch nach Hause lief der Hund und trug die Peitsche in dem Mund. Ins Bett mu Friedrich nun hinein, litt vielen Schmerz an seinem Bein; und der Herr Doktor sitzt dabei und gibt ihm bittre Arzenei. Der Hund an Friedrichs Tischchen sa , wo er den gro en Kuchen a ; a auch die gute Leberwurst und trank den Wein für seinen Durst. Die Peitsche hat er mitgebracht und nimmt sie sorglich sehr in acht.
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