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Von den Rändern der Galaxien bis zur Quantenverschränkung: Eine Reise zur Entdeckung der täglichen Multiversen inmitten der Intuitionen, Paradoxien un
| AUTHOR | del Medico, Bruno |
| PUBLISHER | Independently Published (04/28/2025) |
| PRODUCT TYPE | Paperback (Paperback) |
Description
Jeden Tag nehmen wir die Welt mit unseren Sinnen wahr. Wir sehen Objekte, hören Geräusche, berühren Oberflächen. Es scheint alles so unmittelbar und "konkret"! Aber ist das wirklich die Realität? Oder navigieren wir lediglich durch einen kleinen Teil eines Universums, das aus mehreren sichtbaren und unsichtbaren Ebenen besteht? Modernes und altes Wissen, physikalisches und metaphysisches Wissen, lädt uns ein, über diese ewige Frage nachzudenken.
Unsere alltäglichen Erfahrungen schränken unser Verständnis oft ein. Wir sind es gewohnt, die Welt nur durch das wahrzunehmen, was wir sehen, berühren oder messen können. Unter der Oberfläche dieser "normalen" Wahrnehmung existieren jedoch viele andere Realitäten. Physische Realitäten, die sich unseren Sinnen entziehen, koexistieren mit metaphysischen Dimensionen voller Bedeutung und Geheimnisse. Denken wir an den Makrokosmos und den Mikrokosmos: zwei Extreme, in denen sich unser tägliches Leben in fast unfassbare Grö enskalen auflöst.
Im physischen Bereich offenbart sich das Universum in geschichteten Realitätsebenen. Auf kosmischer Ebene können wir die Unermesslichkeit nur erahnen. Der Teil, den wir "sehen" können, macht nur 5 % des gesamten bekannten Universums aus. Auf der makroskopischen Ebene erscheint das, was wir wahrnehmen, unsere Realität konkret. Doch selbst ein einfacher Gegenstand wie ein Stuhl verbirgt eine ganz andere Wahrheit. Auf subatomarer Ebene stehen wir vor einem Universum aus Teilchen, die physikalischen Gesetzen folgen, die unserer Intuition widersprechen. Experimente zur Quantenverschränkung zeigen, wie auf subatomarer Ebene zwei Teilchen über gro e Entfernungen hinweg augenblicklich miteinander verbunden werden können, als ob sie die Konzepte von Raum und Zeit ignorieren würden. Albert Einstein und Niels Bohr waren die ersten, die die Grundlagen unserer Vorstellung von der Realität erschütterten, indem sie versuchten, die berühmte Frage zu beantworten: "Existiert der Mond, wenn ihn niemand ansieht?"
Neben den physischen Ebenen erstreckt sich das Rätsel des Metaphysischen. Die Metaphysik untersucht das, was nicht unmittelbar wahrnehmbar ist, und hinterfragt das Wesen des Seins. Die alten Griechen stellten sich, wie Platon, eine Welt der "Ideen" vor, die perfekt und unveränderlich war und von der die materielle Welt nur eine schwache Kopie war. Wir alle erinnern uns an das Höhlengleichnis: Die angeketteten Männer erblicken nur Schatten an den Wänden, ohne jemals das direkte Licht der wahren Sonne zu sehen.
Auch in östlichen Philosophien finden wir ähnliche Konzepte. Der "Schleier der Maya" der indischen Tradition beschreibt die phänomenale Welt als eine Illusion, die das wahre Wesen der Realität verhüllt. Religionen, Mystik und Spiritualität hingegen interpretieren diese unsichtbare Dimension als einen Ort, an dem die Seele oder das "Selbst" sich mit dem Transzendenten verbindet.
Aber wie können wir das Physische vom Metaphysischen unterscheiden? Diese Frage führt uns zu einer der tiefgreifendsten Fragen in der Geschichte der Philosophie: Was ist Realität?
Antike griechische Denker wie Aristoteles versuchten, die Welt in Substanz und Akzidens zu unterteilen. Substanz ist das, was für sich allein existiert, Akzidenz ist das, was in Beziehung zu etwas anderem existiert. Ihre Untersuchungen legten den Grundstein für jahrtausendelange Spekulationen.
Auch heute noch stellen Wissenschaftler, ebenso wie Philosophen, weiterhin Fragen. Die moderne Physik hat beispielsweise die klassische Ontologie mit dem kognitiven Relativismus kombiniert. Laut Werner Heisenberg, dem Vater des Unschärfeprinzips, verändert die Beobachtung selbst das beobachtete Objekt. Mit anderen Worten: Wir können die Realität nie auf "reine" Weise erkennen. Was wir wahrnehmen, ist immer ein Spiegelbild unserer Beteiligung am Erkenntnisprozess.
Unsere alltäglichen Erfahrungen schränken unser Verständnis oft ein. Wir sind es gewohnt, die Welt nur durch das wahrzunehmen, was wir sehen, berühren oder messen können. Unter der Oberfläche dieser "normalen" Wahrnehmung existieren jedoch viele andere Realitäten. Physische Realitäten, die sich unseren Sinnen entziehen, koexistieren mit metaphysischen Dimensionen voller Bedeutung und Geheimnisse. Denken wir an den Makrokosmos und den Mikrokosmos: zwei Extreme, in denen sich unser tägliches Leben in fast unfassbare Grö enskalen auflöst.
Im physischen Bereich offenbart sich das Universum in geschichteten Realitätsebenen. Auf kosmischer Ebene können wir die Unermesslichkeit nur erahnen. Der Teil, den wir "sehen" können, macht nur 5 % des gesamten bekannten Universums aus. Auf der makroskopischen Ebene erscheint das, was wir wahrnehmen, unsere Realität konkret. Doch selbst ein einfacher Gegenstand wie ein Stuhl verbirgt eine ganz andere Wahrheit. Auf subatomarer Ebene stehen wir vor einem Universum aus Teilchen, die physikalischen Gesetzen folgen, die unserer Intuition widersprechen. Experimente zur Quantenverschränkung zeigen, wie auf subatomarer Ebene zwei Teilchen über gro e Entfernungen hinweg augenblicklich miteinander verbunden werden können, als ob sie die Konzepte von Raum und Zeit ignorieren würden. Albert Einstein und Niels Bohr waren die ersten, die die Grundlagen unserer Vorstellung von der Realität erschütterten, indem sie versuchten, die berühmte Frage zu beantworten: "Existiert der Mond, wenn ihn niemand ansieht?"
Neben den physischen Ebenen erstreckt sich das Rätsel des Metaphysischen. Die Metaphysik untersucht das, was nicht unmittelbar wahrnehmbar ist, und hinterfragt das Wesen des Seins. Die alten Griechen stellten sich, wie Platon, eine Welt der "Ideen" vor, die perfekt und unveränderlich war und von der die materielle Welt nur eine schwache Kopie war. Wir alle erinnern uns an das Höhlengleichnis: Die angeketteten Männer erblicken nur Schatten an den Wänden, ohne jemals das direkte Licht der wahren Sonne zu sehen.
Auch in östlichen Philosophien finden wir ähnliche Konzepte. Der "Schleier der Maya" der indischen Tradition beschreibt die phänomenale Welt als eine Illusion, die das wahre Wesen der Realität verhüllt. Religionen, Mystik und Spiritualität hingegen interpretieren diese unsichtbare Dimension als einen Ort, an dem die Seele oder das "Selbst" sich mit dem Transzendenten verbindet.
Aber wie können wir das Physische vom Metaphysischen unterscheiden? Diese Frage führt uns zu einer der tiefgreifendsten Fragen in der Geschichte der Philosophie: Was ist Realität?
Antike griechische Denker wie Aristoteles versuchten, die Welt in Substanz und Akzidens zu unterteilen. Substanz ist das, was für sich allein existiert, Akzidenz ist das, was in Beziehung zu etwas anderem existiert. Ihre Untersuchungen legten den Grundstein für jahrtausendelange Spekulationen.
Auch heute noch stellen Wissenschaftler, ebenso wie Philosophen, weiterhin Fragen. Die moderne Physik hat beispielsweise die klassische Ontologie mit dem kognitiven Relativismus kombiniert. Laut Werner Heisenberg, dem Vater des Unschärfeprinzips, verändert die Beobachtung selbst das beobachtete Objekt. Mit anderen Worten: Wir können die Realität nie auf "reine" Weise erkennen. Was wir wahrnehmen, ist immer ein Spiegelbild unserer Beteiligung am Erkenntnisprozess.
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ISBN-13:
9798281717021
Binding:
Paperback or Softback (Trade Paperback (Us))
Content Language:
German
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336
Carton Quantity:
24
Product Dimensions:
6.00 x 0.70 x 9.00 inches
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Country of Origin:
US
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BISAC Categories
Science | Physics - General
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Jeden Tag nehmen wir die Welt mit unseren Sinnen wahr. Wir sehen Objekte, hören Geräusche, berühren Oberflächen. Es scheint alles so unmittelbar und "konkret"! Aber ist das wirklich die Realität? Oder navigieren wir lediglich durch einen kleinen Teil eines Universums, das aus mehreren sichtbaren und unsichtbaren Ebenen besteht? Modernes und altes Wissen, physikalisches und metaphysisches Wissen, lädt uns ein, über diese ewige Frage nachzudenken.
Unsere alltäglichen Erfahrungen schränken unser Verständnis oft ein. Wir sind es gewohnt, die Welt nur durch das wahrzunehmen, was wir sehen, berühren oder messen können. Unter der Oberfläche dieser "normalen" Wahrnehmung existieren jedoch viele andere Realitäten. Physische Realitäten, die sich unseren Sinnen entziehen, koexistieren mit metaphysischen Dimensionen voller Bedeutung und Geheimnisse. Denken wir an den Makrokosmos und den Mikrokosmos: zwei Extreme, in denen sich unser tägliches Leben in fast unfassbare Grö enskalen auflöst.
Im physischen Bereich offenbart sich das Universum in geschichteten Realitätsebenen. Auf kosmischer Ebene können wir die Unermesslichkeit nur erahnen. Der Teil, den wir "sehen" können, macht nur 5 % des gesamten bekannten Universums aus. Auf der makroskopischen Ebene erscheint das, was wir wahrnehmen, unsere Realität konkret. Doch selbst ein einfacher Gegenstand wie ein Stuhl verbirgt eine ganz andere Wahrheit. Auf subatomarer Ebene stehen wir vor einem Universum aus Teilchen, die physikalischen Gesetzen folgen, die unserer Intuition widersprechen. Experimente zur Quantenverschränkung zeigen, wie auf subatomarer Ebene zwei Teilchen über gro e Entfernungen hinweg augenblicklich miteinander verbunden werden können, als ob sie die Konzepte von Raum und Zeit ignorieren würden. Albert Einstein und Niels Bohr waren die ersten, die die Grundlagen unserer Vorstellung von der Realität erschütterten, indem sie versuchten, die berühmte Frage zu beantworten: "Existiert der Mond, wenn ihn niemand ansieht?"
Neben den physischen Ebenen erstreckt sich das Rätsel des Metaphysischen. Die Metaphysik untersucht das, was nicht unmittelbar wahrnehmbar ist, und hinterfragt das Wesen des Seins. Die alten Griechen stellten sich, wie Platon, eine Welt der "Ideen" vor, die perfekt und unveränderlich war und von der die materielle Welt nur eine schwache Kopie war. Wir alle erinnern uns an das Höhlengleichnis: Die angeketteten Männer erblicken nur Schatten an den Wänden, ohne jemals das direkte Licht der wahren Sonne zu sehen.
Auch in östlichen Philosophien finden wir ähnliche Konzepte. Der "Schleier der Maya" der indischen Tradition beschreibt die phänomenale Welt als eine Illusion, die das wahre Wesen der Realität verhüllt. Religionen, Mystik und Spiritualität hingegen interpretieren diese unsichtbare Dimension als einen Ort, an dem die Seele oder das "Selbst" sich mit dem Transzendenten verbindet.
Aber wie können wir das Physische vom Metaphysischen unterscheiden? Diese Frage führt uns zu einer der tiefgreifendsten Fragen in der Geschichte der Philosophie: Was ist Realität?
Antike griechische Denker wie Aristoteles versuchten, die Welt in Substanz und Akzidens zu unterteilen. Substanz ist das, was für sich allein existiert, Akzidenz ist das, was in Beziehung zu etwas anderem existiert. Ihre Untersuchungen legten den Grundstein für jahrtausendelange Spekulationen.
Auch heute noch stellen Wissenschaftler, ebenso wie Philosophen, weiterhin Fragen. Die moderne Physik hat beispielsweise die klassische Ontologie mit dem kognitiven Relativismus kombiniert. Laut Werner Heisenberg, dem Vater des Unschärfeprinzips, verändert die Beobachtung selbst das beobachtete Objekt. Mit anderen Worten: Wir können die Realität nie auf "reine" Weise erkennen. Was wir wahrnehmen, ist immer ein Spiegelbild unserer Beteiligung am Erkenntnisprozess.
Unsere alltäglichen Erfahrungen schränken unser Verständnis oft ein. Wir sind es gewohnt, die Welt nur durch das wahrzunehmen, was wir sehen, berühren oder messen können. Unter der Oberfläche dieser "normalen" Wahrnehmung existieren jedoch viele andere Realitäten. Physische Realitäten, die sich unseren Sinnen entziehen, koexistieren mit metaphysischen Dimensionen voller Bedeutung und Geheimnisse. Denken wir an den Makrokosmos und den Mikrokosmos: zwei Extreme, in denen sich unser tägliches Leben in fast unfassbare Grö enskalen auflöst.
Im physischen Bereich offenbart sich das Universum in geschichteten Realitätsebenen. Auf kosmischer Ebene können wir die Unermesslichkeit nur erahnen. Der Teil, den wir "sehen" können, macht nur 5 % des gesamten bekannten Universums aus. Auf der makroskopischen Ebene erscheint das, was wir wahrnehmen, unsere Realität konkret. Doch selbst ein einfacher Gegenstand wie ein Stuhl verbirgt eine ganz andere Wahrheit. Auf subatomarer Ebene stehen wir vor einem Universum aus Teilchen, die physikalischen Gesetzen folgen, die unserer Intuition widersprechen. Experimente zur Quantenverschränkung zeigen, wie auf subatomarer Ebene zwei Teilchen über gro e Entfernungen hinweg augenblicklich miteinander verbunden werden können, als ob sie die Konzepte von Raum und Zeit ignorieren würden. Albert Einstein und Niels Bohr waren die ersten, die die Grundlagen unserer Vorstellung von der Realität erschütterten, indem sie versuchten, die berühmte Frage zu beantworten: "Existiert der Mond, wenn ihn niemand ansieht?"
Neben den physischen Ebenen erstreckt sich das Rätsel des Metaphysischen. Die Metaphysik untersucht das, was nicht unmittelbar wahrnehmbar ist, und hinterfragt das Wesen des Seins. Die alten Griechen stellten sich, wie Platon, eine Welt der "Ideen" vor, die perfekt und unveränderlich war und von der die materielle Welt nur eine schwache Kopie war. Wir alle erinnern uns an das Höhlengleichnis: Die angeketteten Männer erblicken nur Schatten an den Wänden, ohne jemals das direkte Licht der wahren Sonne zu sehen.
Auch in östlichen Philosophien finden wir ähnliche Konzepte. Der "Schleier der Maya" der indischen Tradition beschreibt die phänomenale Welt als eine Illusion, die das wahre Wesen der Realität verhüllt. Religionen, Mystik und Spiritualität hingegen interpretieren diese unsichtbare Dimension als einen Ort, an dem die Seele oder das "Selbst" sich mit dem Transzendenten verbindet.
Aber wie können wir das Physische vom Metaphysischen unterscheiden? Diese Frage führt uns zu einer der tiefgreifendsten Fragen in der Geschichte der Philosophie: Was ist Realität?
Antike griechische Denker wie Aristoteles versuchten, die Welt in Substanz und Akzidens zu unterteilen. Substanz ist das, was für sich allein existiert, Akzidenz ist das, was in Beziehung zu etwas anderem existiert. Ihre Untersuchungen legten den Grundstein für jahrtausendelange Spekulationen.
Auch heute noch stellen Wissenschaftler, ebenso wie Philosophen, weiterhin Fragen. Die moderne Physik hat beispielsweise die klassische Ontologie mit dem kognitiven Relativismus kombiniert. Laut Werner Heisenberg, dem Vater des Unschärfeprinzips, verändert die Beobachtung selbst das beobachtete Objekt. Mit anderen Worten: Wir können die Realität nie auf "reine" Weise erkennen. Was wir wahrnehmen, ist immer ein Spiegelbild unserer Beteiligung am Erkenntnisprozess.
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