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Das Forschungsprogramm RECHT: Wissen und Künstliche Intelligenz im Dienst der Gerechtigkeit
| AUTHOR | Finkeissen, Ekkehard |
| PUBLISHER | Independently Published (07/15/2025) |
| PRODUCT TYPE | Paperback (Paperback) |
In diesem innovativen Werk wird Erkenntnistheorie am Beispiel der Rechtswissenschaft neu beleuchtet, insbesondere im Kontext der Modellierung von Künstlicher Intelligenz (KI) und digitaler Technologien. Das Buch untersucht, wie KI und moderne Entscheidungstheorien die juristische Entscheidungsfindung revolutionieren können. Es richtet sich an Juristen, Richter, Anwälte und Studierende, die ein tieferes Verständnis für Recht im Allgemeinen und die Anwendung von KI in der Praxis im Besonderen entwickeln möchten.
Der Autor konfrontiert die Fachwelt der Rechtswissenschaft mit einer grundlegenden Erkenntnis: Die Struktur des juristischen Denkens ist bisher an vielen Stellen noch nicht vollständig verstanden und zu einem übergreifenden Modell zusammengesetzt worden. Diese Lücke wird nun strukturell geschlossen und mit den Erkenntnissen aus der modernen Informatik und den Grenzen der Objektivierbarkeit abgeglichen.
Kapitelübersicht aus philosophischer Perspektive
- Kapitel 1: Reine Vernunft für die Zusammenhänge juristischer Begrifflichkeiten
- Kapitel 2: Praktische Vernunft der Strukturierung des Rechtssystems
- Kapitel 3: Antithese des individuellen Erlebens jenseits aller Normstrukturen
- Kapitel 4: Synthese der Grenzen von Rechtstheorie, Wissenschaft und Technik
Bei dieser umfassenden Analyse wird deutlich, dass sowohl juristische Normen als auch institutionelle Strukturen grundlegend überarbeitet werden müssen, um den Herausforderungen des Individuums, der Gesellschaft und der digitalen Ära gerecht zu werden.
Kernaspekte des Buches
- Verknüpfung von Erkenntnistheorie und juristischer Praxis mit einem tiefgehenden Blick auf Künstliche Intelligenz
- Künstliche Intelligenz als sozio-ökonomisch-technisches Gesamtsystem aus Menschen, Institutionen und Maschinen für umfassendere Modellbildung und präzisere Rechtsanwendungen
- Ethische und philosophische Implikationen der KI im Recht, einschlie lich der Verantwortung von Mandanten, Rechtspflege- und Vollzugsorganen sowie der Rolle von Algorithmen
- Praktische Anwendungsmöglichkeiten von KI in der gerichtlichen Entscheidungsfindung und deren Auswirkungen auf den Zugang zur Justiz
- Systematisches Dekonstruktionsmodell, das bestehende Rechtsstrukturen neu in Beziehung setzt
Dieses Buch ist eine wertvolle Ressource nicht nur für juristische Fachleute, sondern für alle, die sich mit der Zukunft der Rechtsfindung auseinandersetzen wollen und die Chancen und Grenzen von Digitalisierung und Künstlicher Intelligenz im Recht genauer verstehen möchten.
In diesem innovativen Werk wird Erkenntnistheorie am Beispiel der Rechtswissenschaft neu beleuchtet, insbesondere im Kontext der Modellierung von Künstlicher Intelligenz (KI) und digitaler Technologien. Das Buch untersucht, wie KI und moderne Entscheidungstheorien die juristische Entscheidungsfindung revolutionieren können. Es richtet sich an Juristen, Richter, Anwälte und Studierende, die ein tieferes Verständnis für Recht im Allgemeinen und die Anwendung von KI in der Praxis im Besonderen entwickeln möchten.
Der Autor konfrontiert die Fachwelt der Rechtswissenschaft mit einer grundlegenden Erkenntnis: Die Struktur des juristischen Denkens ist bisher an vielen Stellen noch nicht vollständig verstanden und zu einem übergreifenden Modell zusammengesetzt worden. Diese Lücke wird nun strukturell geschlossen und mit den Erkenntnissen aus der modernen Informatik und den Grenzen der Objektivierbarkeit abgeglichen.
Kapitelübersicht aus philosophischer Perspektive
- Kapitel 1: Reine Vernunft für die Zusammenhänge juristischer Begrifflichkeiten
- Kapitel 2: Praktische Vernunft der Strukturierung des Rechtssystems
- Kapitel 3: Antithese des individuellen Erlebens jenseits aller Normstrukturen
- Kapitel 4: Synthese der Grenzen von Rechtstheorie, Wissenschaft und Technik
Bei dieser umfassenden Analyse wird deutlich, dass sowohl juristische Normen als auch institutionelle Strukturen grundlegend überarbeitet werden müssen, um den Herausforderungen des Individuums, der Gesellschaft und der digitalen Ära gerecht zu werden.
Kernaspekte des Buches
- Verknüpfung von Erkenntnistheorie und juristischer Praxis mit einem tiefgehenden Blick auf Künstliche Intelligenz
- Künstliche Intelligenz als sozio-ökonomisch-technisches Gesamtsystem aus Menschen, Institutionen und Maschinen für umfassendere Modellbildung und präzisere Rechtsanwendungen
- Ethische und philosophische Implikationen der KI im Recht, einschlie lich der Verantwortung von Mandanten, Rechtspflege- und Vollzugsorganen sowie der Rolle von Algorithmen
- Praktische Anwendungsmöglichkeiten von KI in der gerichtlichen Entscheidungsfindung und deren Auswirkungen auf den Zugang zur Justiz
- Systematisches Dekonstruktionsmodell, das bestehende Rechtsstrukturen neu in Beziehung setzt
Dieses Buch ist eine wertvolle Ressource nicht nur für juristische Fachleute, sondern für alle, die sich mit der Zukunft der Rechtsfindung auseinandersetzen wollen und die Chancen und Grenzen von Digitalisierung und Künstlicher Intelligenz im Recht genauer verstehen möchten.
