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Utopia 2025: Demokratie neu gedacht...
| AUTHOR | Pisecker, Christian Wolfgang |
| PUBLISHER | Independently Published (07/30/2025) |
| PRODUCT TYPE | Paperback (Paperback) |
Description
Utopia 2025 Wir feierten vor wenigen Tagen den 80. Geburtstag der zweiten Republik in Österreich. Also wird es Zeit, mit gro er Dankbarkeit an unsere Mütter und Väter, und an die noch älteren Vorfahren zu denken, die gerade Mitte des 20. Jahrhunderts mit gro em Flei und oft noch grö eren Entbehrungen diese zweite Republik aus den Trümmern des zweiten Weltkriegs aufbauten.
Wenn uns ein gro er Schrecken heimgesucht hat, dann brauchen wir als Gesellschaft Jahre bis Jahrzehnte, bis wir uns davon erholt haben. In dieser Zeit waren uns die bestehende Verfassung und das oft beherzte Handeln gerade der alten Politikergeneration ein Garant für Frieden und Wohlstand. Hier denke ich an gro e Namen wie Figl und Raab, Renner und Kreisky, und all die anderen gro en Frauen und Männer, die über alle Parteigrenzen hinweg ihren Beitrag leisteten. Gleichzeitig muss ich aber auch die Politik der letzten 25 Jahre sehen, die weit weniger heldenhaft und schon gar nicht in Verbundenheit zu Volk und Heimat geschehen ist - wobei jene, die Volk und Heimat beständig im Mund führen, offensichtlich am wenigsten an diesen beiden Fundamenten unserer Republik interessiert sind. Ja, ich bin von der Politik, dem Rechtsstaat und der gelebten Gewaltenteilung in Österreich reichlich enttäuscht. Immer weniger kann ich darin eine glorreiche Demokratie, geschweige eine sichere Heimat für unsere Kinder entdecken. Immer schon führten mich solche Gedanken zum aus meiner Sicht einzigartigen Werk des hl. Thomas Morus, jenem englischen Kanzler unter Heinrich VIII, der mit gro er Weisheit durch seine Utopia Mut zum Weiterdenken macht. Nun, ich bin kein Thomas Morus - nicht einmal annähernd sehe ich mich in der Nähe dieses gro en Geistes. Dennoch will ich mit meinen eigenen Ausführungen ebenfalls Mut zum Nachdenken über unser Land machen. Meine Utopia 2025 sind also in dankbarer Erinnerung an Sir Thomas More entstanden und wollen ein Ausdruck meines eigenen philosophischen Denkens über Staat und Gesellschaft sein. Selbstverständlich ist das kein Drehbuch einer politischen Karriere, die mir vorschwebt - denn seien wir ehrlich, Philantropen gewinnen keine Wahlen! Ich will meinen Lesern quer durch die Verfassung und den aktuellen Staatsapparat ein in sich geschlossenes System präsentieren, wie Staat auch funktionieren könnte. Dabei will ich als für mich wichtigste Änderung von einem Dreisäulenmodell der Demokratie auf ein Viersäulenmodell umsteigen, wie ich es schon in den Tarotkarten und in der Gesellschaft des Mittelalters vermute. Neben der Legislative, der Exekutive und der Judikative will ich eine vierte Staatsgewalt in der Monitive etablieren, die selbst keine direkte Macht hat, die aber jene Kontrolle der anderen Staatsgewalten durchführt und dem Souverän, also dem Volk, objektiv und wahrheitsgemä berichtet, wie sich die anderen drei Staatsgewalten gebärden.
Ich will die Exekutive und die Legislative streng voneinander trennen, indem ich die Regierung kurzerhand dem Bundesrat unterstelle, der in meinem Konzept das höchste Gremium der Exekutive werden soll.
Ich will die WKStA aus der Exekutive in die Volksanwaltschaft der Legislative versetzen, denn diese Staatsanwälte sollen ja gegen die Exekutive vorgehen, wenn es dort Fehlverhalten gibt. Auch ein neues Bürgerkonto bei der Nationalbank, ein neues Schulsystem und so manche anderen Änderungen schlage ich im Buch vor, damit echte Demokratie und die Überwindung schwerer Fehler der letzten Jahre endlich gelingen können. Es würde mich sehr freuen, wenn die eine oder andere Strategie aus dem Buch ihren Weg in die Tagespolitik findet und dort umgesetzt wird, weil auch andere darin einen Vorteil erkennen können. Nach erfolgreichen 80 Jahren Österreich, die ich in gro er Dankbarkeit sehe, möchte ich nun neue Kapitel öffnen und neue Wege sicht
Wenn uns ein gro er Schrecken heimgesucht hat, dann brauchen wir als Gesellschaft Jahre bis Jahrzehnte, bis wir uns davon erholt haben. In dieser Zeit waren uns die bestehende Verfassung und das oft beherzte Handeln gerade der alten Politikergeneration ein Garant für Frieden und Wohlstand. Hier denke ich an gro e Namen wie Figl und Raab, Renner und Kreisky, und all die anderen gro en Frauen und Männer, die über alle Parteigrenzen hinweg ihren Beitrag leisteten. Gleichzeitig muss ich aber auch die Politik der letzten 25 Jahre sehen, die weit weniger heldenhaft und schon gar nicht in Verbundenheit zu Volk und Heimat geschehen ist - wobei jene, die Volk und Heimat beständig im Mund führen, offensichtlich am wenigsten an diesen beiden Fundamenten unserer Republik interessiert sind. Ja, ich bin von der Politik, dem Rechtsstaat und der gelebten Gewaltenteilung in Österreich reichlich enttäuscht. Immer weniger kann ich darin eine glorreiche Demokratie, geschweige eine sichere Heimat für unsere Kinder entdecken. Immer schon führten mich solche Gedanken zum aus meiner Sicht einzigartigen Werk des hl. Thomas Morus, jenem englischen Kanzler unter Heinrich VIII, der mit gro er Weisheit durch seine Utopia Mut zum Weiterdenken macht. Nun, ich bin kein Thomas Morus - nicht einmal annähernd sehe ich mich in der Nähe dieses gro en Geistes. Dennoch will ich mit meinen eigenen Ausführungen ebenfalls Mut zum Nachdenken über unser Land machen. Meine Utopia 2025 sind also in dankbarer Erinnerung an Sir Thomas More entstanden und wollen ein Ausdruck meines eigenen philosophischen Denkens über Staat und Gesellschaft sein. Selbstverständlich ist das kein Drehbuch einer politischen Karriere, die mir vorschwebt - denn seien wir ehrlich, Philantropen gewinnen keine Wahlen! Ich will meinen Lesern quer durch die Verfassung und den aktuellen Staatsapparat ein in sich geschlossenes System präsentieren, wie Staat auch funktionieren könnte. Dabei will ich als für mich wichtigste Änderung von einem Dreisäulenmodell der Demokratie auf ein Viersäulenmodell umsteigen, wie ich es schon in den Tarotkarten und in der Gesellschaft des Mittelalters vermute. Neben der Legislative, der Exekutive und der Judikative will ich eine vierte Staatsgewalt in der Monitive etablieren, die selbst keine direkte Macht hat, die aber jene Kontrolle der anderen Staatsgewalten durchführt und dem Souverän, also dem Volk, objektiv und wahrheitsgemä berichtet, wie sich die anderen drei Staatsgewalten gebärden.
Ich will die Exekutive und die Legislative streng voneinander trennen, indem ich die Regierung kurzerhand dem Bundesrat unterstelle, der in meinem Konzept das höchste Gremium der Exekutive werden soll.
Ich will die WKStA aus der Exekutive in die Volksanwaltschaft der Legislative versetzen, denn diese Staatsanwälte sollen ja gegen die Exekutive vorgehen, wenn es dort Fehlverhalten gibt. Auch ein neues Bürgerkonto bei der Nationalbank, ein neues Schulsystem und so manche anderen Änderungen schlage ich im Buch vor, damit echte Demokratie und die Überwindung schwerer Fehler der letzten Jahre endlich gelingen können. Es würde mich sehr freuen, wenn die eine oder andere Strategie aus dem Buch ihren Weg in die Tagespolitik findet und dort umgesetzt wird, weil auch andere darin einen Vorteil erkennen können. Nach erfolgreichen 80 Jahren Österreich, die ich in gro er Dankbarkeit sehe, möchte ich nun neue Kapitel öffnen und neue Wege sicht
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Product Format
Product Details
ISBN-13:
9798290313542
Binding:
Paperback or Softback (Trade Paperback (Us))
Content Language:
German
More Product Details
Page Count:
234
Carton Quantity:
34
Product Dimensions:
6.00 x 0.49 x 9.00 inches
Weight:
0.70 pound(s)
Country of Origin:
US
Subject Information
BISAC Categories
Law | Constitutional
Descriptions, Reviews, Etc.
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Utopia 2025 Wir feierten vor wenigen Tagen den 80. Geburtstag der zweiten Republik in Österreich. Also wird es Zeit, mit gro er Dankbarkeit an unsere Mütter und Väter, und an die noch älteren Vorfahren zu denken, die gerade Mitte des 20. Jahrhunderts mit gro em Flei und oft noch grö eren Entbehrungen diese zweite Republik aus den Trümmern des zweiten Weltkriegs aufbauten.
Wenn uns ein gro er Schrecken heimgesucht hat, dann brauchen wir als Gesellschaft Jahre bis Jahrzehnte, bis wir uns davon erholt haben. In dieser Zeit waren uns die bestehende Verfassung und das oft beherzte Handeln gerade der alten Politikergeneration ein Garant für Frieden und Wohlstand. Hier denke ich an gro e Namen wie Figl und Raab, Renner und Kreisky, und all die anderen gro en Frauen und Männer, die über alle Parteigrenzen hinweg ihren Beitrag leisteten. Gleichzeitig muss ich aber auch die Politik der letzten 25 Jahre sehen, die weit weniger heldenhaft und schon gar nicht in Verbundenheit zu Volk und Heimat geschehen ist - wobei jene, die Volk und Heimat beständig im Mund führen, offensichtlich am wenigsten an diesen beiden Fundamenten unserer Republik interessiert sind. Ja, ich bin von der Politik, dem Rechtsstaat und der gelebten Gewaltenteilung in Österreich reichlich enttäuscht. Immer weniger kann ich darin eine glorreiche Demokratie, geschweige eine sichere Heimat für unsere Kinder entdecken. Immer schon führten mich solche Gedanken zum aus meiner Sicht einzigartigen Werk des hl. Thomas Morus, jenem englischen Kanzler unter Heinrich VIII, der mit gro er Weisheit durch seine Utopia Mut zum Weiterdenken macht. Nun, ich bin kein Thomas Morus - nicht einmal annähernd sehe ich mich in der Nähe dieses gro en Geistes. Dennoch will ich mit meinen eigenen Ausführungen ebenfalls Mut zum Nachdenken über unser Land machen. Meine Utopia 2025 sind also in dankbarer Erinnerung an Sir Thomas More entstanden und wollen ein Ausdruck meines eigenen philosophischen Denkens über Staat und Gesellschaft sein. Selbstverständlich ist das kein Drehbuch einer politischen Karriere, die mir vorschwebt - denn seien wir ehrlich, Philantropen gewinnen keine Wahlen! Ich will meinen Lesern quer durch die Verfassung und den aktuellen Staatsapparat ein in sich geschlossenes System präsentieren, wie Staat auch funktionieren könnte. Dabei will ich als für mich wichtigste Änderung von einem Dreisäulenmodell der Demokratie auf ein Viersäulenmodell umsteigen, wie ich es schon in den Tarotkarten und in der Gesellschaft des Mittelalters vermute. Neben der Legislative, der Exekutive und der Judikative will ich eine vierte Staatsgewalt in der Monitive etablieren, die selbst keine direkte Macht hat, die aber jene Kontrolle der anderen Staatsgewalten durchführt und dem Souverän, also dem Volk, objektiv und wahrheitsgemä berichtet, wie sich die anderen drei Staatsgewalten gebärden.
Ich will die Exekutive und die Legislative streng voneinander trennen, indem ich die Regierung kurzerhand dem Bundesrat unterstelle, der in meinem Konzept das höchste Gremium der Exekutive werden soll.
Ich will die WKStA aus der Exekutive in die Volksanwaltschaft der Legislative versetzen, denn diese Staatsanwälte sollen ja gegen die Exekutive vorgehen, wenn es dort Fehlverhalten gibt. Auch ein neues Bürgerkonto bei der Nationalbank, ein neues Schulsystem und so manche anderen Änderungen schlage ich im Buch vor, damit echte Demokratie und die Überwindung schwerer Fehler der letzten Jahre endlich gelingen können. Es würde mich sehr freuen, wenn die eine oder andere Strategie aus dem Buch ihren Weg in die Tagespolitik findet und dort umgesetzt wird, weil auch andere darin einen Vorteil erkennen können. Nach erfolgreichen 80 Jahren Österreich, die ich in gro er Dankbarkeit sehe, möchte ich nun neue Kapitel öffnen und neue Wege sicht
Wenn uns ein gro er Schrecken heimgesucht hat, dann brauchen wir als Gesellschaft Jahre bis Jahrzehnte, bis wir uns davon erholt haben. In dieser Zeit waren uns die bestehende Verfassung und das oft beherzte Handeln gerade der alten Politikergeneration ein Garant für Frieden und Wohlstand. Hier denke ich an gro e Namen wie Figl und Raab, Renner und Kreisky, und all die anderen gro en Frauen und Männer, die über alle Parteigrenzen hinweg ihren Beitrag leisteten. Gleichzeitig muss ich aber auch die Politik der letzten 25 Jahre sehen, die weit weniger heldenhaft und schon gar nicht in Verbundenheit zu Volk und Heimat geschehen ist - wobei jene, die Volk und Heimat beständig im Mund führen, offensichtlich am wenigsten an diesen beiden Fundamenten unserer Republik interessiert sind. Ja, ich bin von der Politik, dem Rechtsstaat und der gelebten Gewaltenteilung in Österreich reichlich enttäuscht. Immer weniger kann ich darin eine glorreiche Demokratie, geschweige eine sichere Heimat für unsere Kinder entdecken. Immer schon führten mich solche Gedanken zum aus meiner Sicht einzigartigen Werk des hl. Thomas Morus, jenem englischen Kanzler unter Heinrich VIII, der mit gro er Weisheit durch seine Utopia Mut zum Weiterdenken macht. Nun, ich bin kein Thomas Morus - nicht einmal annähernd sehe ich mich in der Nähe dieses gro en Geistes. Dennoch will ich mit meinen eigenen Ausführungen ebenfalls Mut zum Nachdenken über unser Land machen. Meine Utopia 2025 sind also in dankbarer Erinnerung an Sir Thomas More entstanden und wollen ein Ausdruck meines eigenen philosophischen Denkens über Staat und Gesellschaft sein. Selbstverständlich ist das kein Drehbuch einer politischen Karriere, die mir vorschwebt - denn seien wir ehrlich, Philantropen gewinnen keine Wahlen! Ich will meinen Lesern quer durch die Verfassung und den aktuellen Staatsapparat ein in sich geschlossenes System präsentieren, wie Staat auch funktionieren könnte. Dabei will ich als für mich wichtigste Änderung von einem Dreisäulenmodell der Demokratie auf ein Viersäulenmodell umsteigen, wie ich es schon in den Tarotkarten und in der Gesellschaft des Mittelalters vermute. Neben der Legislative, der Exekutive und der Judikative will ich eine vierte Staatsgewalt in der Monitive etablieren, die selbst keine direkte Macht hat, die aber jene Kontrolle der anderen Staatsgewalten durchführt und dem Souverän, also dem Volk, objektiv und wahrheitsgemä berichtet, wie sich die anderen drei Staatsgewalten gebärden.
Ich will die Exekutive und die Legislative streng voneinander trennen, indem ich die Regierung kurzerhand dem Bundesrat unterstelle, der in meinem Konzept das höchste Gremium der Exekutive werden soll.
Ich will die WKStA aus der Exekutive in die Volksanwaltschaft der Legislative versetzen, denn diese Staatsanwälte sollen ja gegen die Exekutive vorgehen, wenn es dort Fehlverhalten gibt. Auch ein neues Bürgerkonto bei der Nationalbank, ein neues Schulsystem und so manche anderen Änderungen schlage ich im Buch vor, damit echte Demokratie und die Überwindung schwerer Fehler der letzten Jahre endlich gelingen können. Es würde mich sehr freuen, wenn die eine oder andere Strategie aus dem Buch ihren Weg in die Tagespolitik findet und dort umgesetzt wird, weil auch andere darin einen Vorteil erkennen können. Nach erfolgreichen 80 Jahren Österreich, die ich in gro er Dankbarkeit sehe, möchte ich nun neue Kapitel öffnen und neue Wege sicht
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