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Springspinnen Handbuch: Der vollständige Pflegeleitfaden für Springspinnen - Haltung, Fütterung, Umgang, Verhalten, Temperament und Zuchttipps für Anf
| AUTHOR | Colt, Raymond |
| PUBLISHER | Independently Published (07/26/2025) |
| PRODUCT TYPE | Paperback (Paperback) |
Description
Verständnis für ihren Charme, ihre Intelligenz und ihre Beliebtheit als exotische Haustiere
1.1 Was sind Springspinnen?
Springspinnen gehören zur Familie der Salticidae, einer der vielfältigsten und optisch auffälligsten Spinnengruppen der Welt. Mit über 6.000 bekannten Arten sind sie auf allen Kontinenten au er der Antarktis zu finden. Was Springspinnen von ihren Spinnentierverwandten unterscheidet, ist nicht nur ihre Fähigkeit, ein Vielfaches ihrer Körperlänge zu überspringen, sondern auch ihr bemerkenswertes Sehvermögen, ihr neugieriges Verhalten und ihr oft farbenfrohes und liebenswertes Aussehen.
Anstatt sich auf Netze zu verlassen, um Beute zu fangen, sind Springspinnen aktive Jäger. Sie nutzen ihre unglaubliche Sehkraft, um ahnungslose Insekten mit Präzision und Geschwindigkeit zu verfolgen und sich auf sie zu stürzen. Im Gegensatz zu der stereotypen Spinne, die in einem Netz lauert, verhalten sich diese agilen Kreaturen eher wie Miniaturkatzen - aufmerksam, reaktionsschnell und sehr bewusst für ihre Umgebung.
1.2 Erste Eindrücke: Warum uns Springspinnen in ihren Bann ziehen
Für den Durchschnittsmenschen beschwört "Spinne" Angst herauf. Springspinnen stellen diese Wahrnehmung jedoch immer wieder in Frage. Ihre gro en, nach vorne gerichteten Augen verleihen ihnen ein seltsames, fast cartoonartiges Aussehen, das ihnen den Ruf eingebracht hat, die "Welpen der Spinnenwelt" zu sein. Videos von ihnen, wie sie ihren Kopf neigen oder mit Interesse in die Kamera blicken, sind in den sozialen Medien viral gegangen und haben die öffentliche Meinung verändert.
Ihre Bewegungen sind bedächtig und ausdrucksstark. Von der Art und Weise, wie sie ihre Pedipalpen (diese kurzen, beinähnlichen Anhängsel in der Nähe ihres Mauls) schwenken, bis hin zum rhythmischen Tanz ihrer Paarungsrituale zeigen Springspinnen Verhaltensweisen, die viele als "Persönlichkeit" interpretieren. Tatsächlich ist es nicht ungewöhnlich, dass Haustierbesitzer ihren Spinnen Namen geben, mit ihnen sprechen oder ihren Alltag durch Videos und Fotos dokumentieren.
1.3 Der Aufstieg der Springspinnen in der Haustierwelt
Das Interesse an exotischen Haustieren ist in den letzten zwei Jahrzehnten dramatisch gestiegen. Während Reptilien, Amphibien und gro e Vogelspinnen einst diese Nische dominierten, haben kleinere, handlichere Arten bei Menschen, die pflegeleichte, aber faszinierende Tiergefährten suchen, an Popularität gewonnen. Hier kommt die Springspinne ins Spiel.
Mehrere Faktoren tragen zu ihrer wachsenden Attraktivität bei:
? Grö e und Platzbedarf: Diese Spinnen sind winzig und liegen je nach Art in der Regel zwischen 4 mm und 18 mm. Sie können bequem in kleinen Gehäusen untergebracht werden, was sie ideal für Wohnungen, Schlafsäle oder begrenzte Platzverhältnisse macht.
? Minimaler Geruch und Lärm: Im Gegensatz zu Säugetieren oder Vögeln sind Springspinnen stille, saubere Kreaturen. Sie riechen nicht, verlieren kein Fell und produzieren keinen Abfall, der häufig gereinigt werden muss.
? Einnehmendes Verhalten: Mit aktivem Jagdverhalten und wacher Körpersprache bieten Springspinnen ein fesselndes Erlebnis, das normalerweise nicht mit Insekten oder Spinnen in Verbindung gebracht wird.
? Niedrige Pflegekosten: Die Fütterungskosten sind minimal (meist kleine lebende Insekten wie Fruchtfliegen oder Grillen) und ihr Gehegebedarf ist relativ kostengünstig.
? Pädagogischer Wert: Viele Pädagogen und Eltern wenden sich Springspinnen zu, um Kinder auf nicht bedrohliche und interaktive Weise an Arachnologie, Biologie und Umweltbewusstsein heranzuführen.
1.1 Was sind Springspinnen?
Springspinnen gehören zur Familie der Salticidae, einer der vielfältigsten und optisch auffälligsten Spinnengruppen der Welt. Mit über 6.000 bekannten Arten sind sie auf allen Kontinenten au er der Antarktis zu finden. Was Springspinnen von ihren Spinnentierverwandten unterscheidet, ist nicht nur ihre Fähigkeit, ein Vielfaches ihrer Körperlänge zu überspringen, sondern auch ihr bemerkenswertes Sehvermögen, ihr neugieriges Verhalten und ihr oft farbenfrohes und liebenswertes Aussehen.
Anstatt sich auf Netze zu verlassen, um Beute zu fangen, sind Springspinnen aktive Jäger. Sie nutzen ihre unglaubliche Sehkraft, um ahnungslose Insekten mit Präzision und Geschwindigkeit zu verfolgen und sich auf sie zu stürzen. Im Gegensatz zu der stereotypen Spinne, die in einem Netz lauert, verhalten sich diese agilen Kreaturen eher wie Miniaturkatzen - aufmerksam, reaktionsschnell und sehr bewusst für ihre Umgebung.
1.2 Erste Eindrücke: Warum uns Springspinnen in ihren Bann ziehen
Für den Durchschnittsmenschen beschwört "Spinne" Angst herauf. Springspinnen stellen diese Wahrnehmung jedoch immer wieder in Frage. Ihre gro en, nach vorne gerichteten Augen verleihen ihnen ein seltsames, fast cartoonartiges Aussehen, das ihnen den Ruf eingebracht hat, die "Welpen der Spinnenwelt" zu sein. Videos von ihnen, wie sie ihren Kopf neigen oder mit Interesse in die Kamera blicken, sind in den sozialen Medien viral gegangen und haben die öffentliche Meinung verändert.
Ihre Bewegungen sind bedächtig und ausdrucksstark. Von der Art und Weise, wie sie ihre Pedipalpen (diese kurzen, beinähnlichen Anhängsel in der Nähe ihres Mauls) schwenken, bis hin zum rhythmischen Tanz ihrer Paarungsrituale zeigen Springspinnen Verhaltensweisen, die viele als "Persönlichkeit" interpretieren. Tatsächlich ist es nicht ungewöhnlich, dass Haustierbesitzer ihren Spinnen Namen geben, mit ihnen sprechen oder ihren Alltag durch Videos und Fotos dokumentieren.
1.3 Der Aufstieg der Springspinnen in der Haustierwelt
Das Interesse an exotischen Haustieren ist in den letzten zwei Jahrzehnten dramatisch gestiegen. Während Reptilien, Amphibien und gro e Vogelspinnen einst diese Nische dominierten, haben kleinere, handlichere Arten bei Menschen, die pflegeleichte, aber faszinierende Tiergefährten suchen, an Popularität gewonnen. Hier kommt die Springspinne ins Spiel.
Mehrere Faktoren tragen zu ihrer wachsenden Attraktivität bei:
? Grö e und Platzbedarf: Diese Spinnen sind winzig und liegen je nach Art in der Regel zwischen 4 mm und 18 mm. Sie können bequem in kleinen Gehäusen untergebracht werden, was sie ideal für Wohnungen, Schlafsäle oder begrenzte Platzverhältnisse macht.
? Minimaler Geruch und Lärm: Im Gegensatz zu Säugetieren oder Vögeln sind Springspinnen stille, saubere Kreaturen. Sie riechen nicht, verlieren kein Fell und produzieren keinen Abfall, der häufig gereinigt werden muss.
? Einnehmendes Verhalten: Mit aktivem Jagdverhalten und wacher Körpersprache bieten Springspinnen ein fesselndes Erlebnis, das normalerweise nicht mit Insekten oder Spinnen in Verbindung gebracht wird.
? Niedrige Pflegekosten: Die Fütterungskosten sind minimal (meist kleine lebende Insekten wie Fruchtfliegen oder Grillen) und ihr Gehegebedarf ist relativ kostengünstig.
? Pädagogischer Wert: Viele Pädagogen und Eltern wenden sich Springspinnen zu, um Kinder auf nicht bedrohliche und interaktive Weise an Arachnologie, Biologie und Umweltbewusstsein heranzuführen.
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Product Format
Product Details
ISBN-13:
9798294261146
Binding:
Paperback or Softback (Trade Paperback (Us))
Content Language:
German
More Product Details
Page Count:
254
Carton Quantity:
30
Product Dimensions:
6.00 x 0.53 x 9.00 inches
Weight:
0.76 pound(s)
Country of Origin:
US
Subject Information
BISAC Categories
Science | Life Sciences - Zoology - General
Descriptions, Reviews, Etc.
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Verständnis für ihren Charme, ihre Intelligenz und ihre Beliebtheit als exotische Haustiere
1.1 Was sind Springspinnen?
Springspinnen gehören zur Familie der Salticidae, einer der vielfältigsten und optisch auffälligsten Spinnengruppen der Welt. Mit über 6.000 bekannten Arten sind sie auf allen Kontinenten au er der Antarktis zu finden. Was Springspinnen von ihren Spinnentierverwandten unterscheidet, ist nicht nur ihre Fähigkeit, ein Vielfaches ihrer Körperlänge zu überspringen, sondern auch ihr bemerkenswertes Sehvermögen, ihr neugieriges Verhalten und ihr oft farbenfrohes und liebenswertes Aussehen.
Anstatt sich auf Netze zu verlassen, um Beute zu fangen, sind Springspinnen aktive Jäger. Sie nutzen ihre unglaubliche Sehkraft, um ahnungslose Insekten mit Präzision und Geschwindigkeit zu verfolgen und sich auf sie zu stürzen. Im Gegensatz zu der stereotypen Spinne, die in einem Netz lauert, verhalten sich diese agilen Kreaturen eher wie Miniaturkatzen - aufmerksam, reaktionsschnell und sehr bewusst für ihre Umgebung.
1.2 Erste Eindrücke: Warum uns Springspinnen in ihren Bann ziehen
Für den Durchschnittsmenschen beschwört "Spinne" Angst herauf. Springspinnen stellen diese Wahrnehmung jedoch immer wieder in Frage. Ihre gro en, nach vorne gerichteten Augen verleihen ihnen ein seltsames, fast cartoonartiges Aussehen, das ihnen den Ruf eingebracht hat, die "Welpen der Spinnenwelt" zu sein. Videos von ihnen, wie sie ihren Kopf neigen oder mit Interesse in die Kamera blicken, sind in den sozialen Medien viral gegangen und haben die öffentliche Meinung verändert.
Ihre Bewegungen sind bedächtig und ausdrucksstark. Von der Art und Weise, wie sie ihre Pedipalpen (diese kurzen, beinähnlichen Anhängsel in der Nähe ihres Mauls) schwenken, bis hin zum rhythmischen Tanz ihrer Paarungsrituale zeigen Springspinnen Verhaltensweisen, die viele als "Persönlichkeit" interpretieren. Tatsächlich ist es nicht ungewöhnlich, dass Haustierbesitzer ihren Spinnen Namen geben, mit ihnen sprechen oder ihren Alltag durch Videos und Fotos dokumentieren.
1.3 Der Aufstieg der Springspinnen in der Haustierwelt
Das Interesse an exotischen Haustieren ist in den letzten zwei Jahrzehnten dramatisch gestiegen. Während Reptilien, Amphibien und gro e Vogelspinnen einst diese Nische dominierten, haben kleinere, handlichere Arten bei Menschen, die pflegeleichte, aber faszinierende Tiergefährten suchen, an Popularität gewonnen. Hier kommt die Springspinne ins Spiel.
Mehrere Faktoren tragen zu ihrer wachsenden Attraktivität bei:
? Grö e und Platzbedarf: Diese Spinnen sind winzig und liegen je nach Art in der Regel zwischen 4 mm und 18 mm. Sie können bequem in kleinen Gehäusen untergebracht werden, was sie ideal für Wohnungen, Schlafsäle oder begrenzte Platzverhältnisse macht.
? Minimaler Geruch und Lärm: Im Gegensatz zu Säugetieren oder Vögeln sind Springspinnen stille, saubere Kreaturen. Sie riechen nicht, verlieren kein Fell und produzieren keinen Abfall, der häufig gereinigt werden muss.
? Einnehmendes Verhalten: Mit aktivem Jagdverhalten und wacher Körpersprache bieten Springspinnen ein fesselndes Erlebnis, das normalerweise nicht mit Insekten oder Spinnen in Verbindung gebracht wird.
? Niedrige Pflegekosten: Die Fütterungskosten sind minimal (meist kleine lebende Insekten wie Fruchtfliegen oder Grillen) und ihr Gehegebedarf ist relativ kostengünstig.
? Pädagogischer Wert: Viele Pädagogen und Eltern wenden sich Springspinnen zu, um Kinder auf nicht bedrohliche und interaktive Weise an Arachnologie, Biologie und Umweltbewusstsein heranzuführen.
1.1 Was sind Springspinnen?
Springspinnen gehören zur Familie der Salticidae, einer der vielfältigsten und optisch auffälligsten Spinnengruppen der Welt. Mit über 6.000 bekannten Arten sind sie auf allen Kontinenten au er der Antarktis zu finden. Was Springspinnen von ihren Spinnentierverwandten unterscheidet, ist nicht nur ihre Fähigkeit, ein Vielfaches ihrer Körperlänge zu überspringen, sondern auch ihr bemerkenswertes Sehvermögen, ihr neugieriges Verhalten und ihr oft farbenfrohes und liebenswertes Aussehen.
Anstatt sich auf Netze zu verlassen, um Beute zu fangen, sind Springspinnen aktive Jäger. Sie nutzen ihre unglaubliche Sehkraft, um ahnungslose Insekten mit Präzision und Geschwindigkeit zu verfolgen und sich auf sie zu stürzen. Im Gegensatz zu der stereotypen Spinne, die in einem Netz lauert, verhalten sich diese agilen Kreaturen eher wie Miniaturkatzen - aufmerksam, reaktionsschnell und sehr bewusst für ihre Umgebung.
1.2 Erste Eindrücke: Warum uns Springspinnen in ihren Bann ziehen
Für den Durchschnittsmenschen beschwört "Spinne" Angst herauf. Springspinnen stellen diese Wahrnehmung jedoch immer wieder in Frage. Ihre gro en, nach vorne gerichteten Augen verleihen ihnen ein seltsames, fast cartoonartiges Aussehen, das ihnen den Ruf eingebracht hat, die "Welpen der Spinnenwelt" zu sein. Videos von ihnen, wie sie ihren Kopf neigen oder mit Interesse in die Kamera blicken, sind in den sozialen Medien viral gegangen und haben die öffentliche Meinung verändert.
Ihre Bewegungen sind bedächtig und ausdrucksstark. Von der Art und Weise, wie sie ihre Pedipalpen (diese kurzen, beinähnlichen Anhängsel in der Nähe ihres Mauls) schwenken, bis hin zum rhythmischen Tanz ihrer Paarungsrituale zeigen Springspinnen Verhaltensweisen, die viele als "Persönlichkeit" interpretieren. Tatsächlich ist es nicht ungewöhnlich, dass Haustierbesitzer ihren Spinnen Namen geben, mit ihnen sprechen oder ihren Alltag durch Videos und Fotos dokumentieren.
1.3 Der Aufstieg der Springspinnen in der Haustierwelt
Das Interesse an exotischen Haustieren ist in den letzten zwei Jahrzehnten dramatisch gestiegen. Während Reptilien, Amphibien und gro e Vogelspinnen einst diese Nische dominierten, haben kleinere, handlichere Arten bei Menschen, die pflegeleichte, aber faszinierende Tiergefährten suchen, an Popularität gewonnen. Hier kommt die Springspinne ins Spiel.
Mehrere Faktoren tragen zu ihrer wachsenden Attraktivität bei:
? Grö e und Platzbedarf: Diese Spinnen sind winzig und liegen je nach Art in der Regel zwischen 4 mm und 18 mm. Sie können bequem in kleinen Gehäusen untergebracht werden, was sie ideal für Wohnungen, Schlafsäle oder begrenzte Platzverhältnisse macht.
? Minimaler Geruch und Lärm: Im Gegensatz zu Säugetieren oder Vögeln sind Springspinnen stille, saubere Kreaturen. Sie riechen nicht, verlieren kein Fell und produzieren keinen Abfall, der häufig gereinigt werden muss.
? Einnehmendes Verhalten: Mit aktivem Jagdverhalten und wacher Körpersprache bieten Springspinnen ein fesselndes Erlebnis, das normalerweise nicht mit Insekten oder Spinnen in Verbindung gebracht wird.
? Niedrige Pflegekosten: Die Fütterungskosten sind minimal (meist kleine lebende Insekten wie Fruchtfliegen oder Grillen) und ihr Gehegebedarf ist relativ kostengünstig.
? Pädagogischer Wert: Viele Pädagogen und Eltern wenden sich Springspinnen zu, um Kinder auf nicht bedrohliche und interaktive Weise an Arachnologie, Biologie und Umweltbewusstsein heranzuführen.
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