ISBN 9798296944429 is currently unpriced. Please contact us for pricing.
Available options are listed below:
Available options are listed below:
Passiert Ihnen das auch? Zweite, stark erweiterte Auflage: Synchronizität und Quantenverschränkung. Seltsame Zufälle, Vorahnungen, Telepathie. Das kol
| AUTHOR | del Medico, Bruno |
| PUBLISHER | Independently Published (08/07/2025) |
| PRODUCT TYPE | Paperback (Paperback) |
Description
Haben Sie schon einmal einen Moment erlebt, in dem sich ein scheinbar trivialer Zufall als so bedeutsam herausstellte, dass er Sie sprachlos machte? Vielleicht dachten Sie an eine Person, von der Sie jahrelang nichts gehört hatten, und wenige Minuten später rief dieselbe Person Sie an. Oder vielleicht träumten Sie von einem Ereignis, das sich am nächsten Tag bis ins kleinste Detail bewahrheitete. Passiert Ihnen das auch? Diese Erfahrungen, die jeder Logik trotzen und auf eine verborgene Ordnung im Universum hindeuten, sind das, was Carl Gustav Jung Synchronizität nannte: die scheinbare Verbindung zwischen Ereignissen ohne kausalen Zusammenhang, aber reich an tiefer Bedeutung. Dieses Buch nimmt Sie mit auf eine Reise durch die unsichtbaren Spuren, die den menschlichen Geist mit der Realität und den Gesetzen des Kosmos zu verbinden scheinen. Unterwegs erforschen wir seltsame Zufälle, Vorahnungen und Telepathie. Wir erzählen, wie Jung mit seinem Konzept des kollektiven Unbewussten diesen Phänomenen eine theoretische Gestalt gab. Wir entdecken überraschende Parallelen zu einer der rätselhaftesten Entdeckungen der modernen Physik: der Quantenverschränkung, dem Phänomen, durch das im Raum getrennte Teilchen auf mysteriöse Weise miteinander verbunden bleiben. Die Geschichte ist voller beunruhigender Zufälle, die scheinbar über den Zufall hinausgehen. Diese Ereignisse erinnern uns an eine entscheidende Frage: Schaffen wir wirklich unser eigenes Schicksal oder gibt es ein "Projekt", das sich durch synchrone Ereignisse manifestiert und auf ein Netzwerk unsichtbarer Verbindungen hindeutet?
Carl Jung verbrachte einen Gro teil seines Lebens damit, das menschliche Unbewusste zu erforschen und entdeckte, dass es nicht nur individuell, sondern auch kollektiv ist. In jedem von uns leben universelle Symbole, Bilder und Ideen, die Epochen und Kulturen durchdringen. Er nannte sie Archetypen. Stellen Sie sich den Archetyp des "Wanderers" oder des "Helden" vor. Man findet sie in der griechischen Mythologie (Ulysses), in der modernen Literatur (Harry Potter) und sogar in den Träumen gewöhnlicher Menschen. Jung argumentierte, dass diese Archetypen tief in unserem Unterbewusstsein schlummern und sich oft gerade durch Träume oder synchrone Zufälle manifestieren. Auf diese Weise wird Synchronizität zu einer universellen Sprache, einem Weg, uns mit etwas Grö erem zu verbinden. Ein berühmtes Beispiel für archetypische Synchronizität wurde von Jung selbst beschrieben. Er erzählt von einer Patientin, die ihren Traum von einem goldenen Käfer beschrieb. Gerade als sie sprach, landete ein ähnlicher Käfer auf dem Fenster ihrer Praxis. Für Jung war das Ereignis kein Zufall: Der "Käfer" war ein archetypisches Symbol der Transformation, das für die Patientin eine tiefe Bedeutung hatte. Die Quantenphysik, scheinbar fernab der Welt der Psychologie, hat eine tiefgreifende und geheimnisvolle Verbindung zwischen Teilchen enthüllt. Das Phänomen der Quantenverschränkung zeigt, dass sich zwei unendlich weit voneinander entfernte Teilchen augenblicklich gegenseitig beeinflussen können. Doch was passiert, wenn wir diese Prinzipien auf den menschlichen Geist übertragen? In den letzten Jahren haben viele Theorien nahegelegt, dass das Bewusstsein selbst ähnlich wie Quantenfelder funktionieren könnte. Anekdoten über Telepathie und Vorahnungen scheinen darauf hinzudeuten, dass unser Geist durch unsichtbare Verbindungen verbunden ist, genau wie die Teilchen in der Verschränkung. Wie der Philosoph Erwin Schrödinger, einer der Väter der Quantenmechanik, schrieb: "Es gibt nur ein Bewusstsein. Es gibt keinen Bewusstseinspluralismus." Jung mit seiner psychologischen Vision und Schrödinger mit seinem wissenschaftlichen Ansatz scheinen zu suggerieren, dass es ein universelles Netzwerk von Verbindungen gibt, das uns miteinander und mit dem Universum verbindet.
Carl Jung verbrachte einen Gro teil seines Lebens damit, das menschliche Unbewusste zu erforschen und entdeckte, dass es nicht nur individuell, sondern auch kollektiv ist. In jedem von uns leben universelle Symbole, Bilder und Ideen, die Epochen und Kulturen durchdringen. Er nannte sie Archetypen. Stellen Sie sich den Archetyp des "Wanderers" oder des "Helden" vor. Man findet sie in der griechischen Mythologie (Ulysses), in der modernen Literatur (Harry Potter) und sogar in den Träumen gewöhnlicher Menschen. Jung argumentierte, dass diese Archetypen tief in unserem Unterbewusstsein schlummern und sich oft gerade durch Träume oder synchrone Zufälle manifestieren. Auf diese Weise wird Synchronizität zu einer universellen Sprache, einem Weg, uns mit etwas Grö erem zu verbinden. Ein berühmtes Beispiel für archetypische Synchronizität wurde von Jung selbst beschrieben. Er erzählt von einer Patientin, die ihren Traum von einem goldenen Käfer beschrieb. Gerade als sie sprach, landete ein ähnlicher Käfer auf dem Fenster ihrer Praxis. Für Jung war das Ereignis kein Zufall: Der "Käfer" war ein archetypisches Symbol der Transformation, das für die Patientin eine tiefe Bedeutung hatte. Die Quantenphysik, scheinbar fernab der Welt der Psychologie, hat eine tiefgreifende und geheimnisvolle Verbindung zwischen Teilchen enthüllt. Das Phänomen der Quantenverschränkung zeigt, dass sich zwei unendlich weit voneinander entfernte Teilchen augenblicklich gegenseitig beeinflussen können. Doch was passiert, wenn wir diese Prinzipien auf den menschlichen Geist übertragen? In den letzten Jahren haben viele Theorien nahegelegt, dass das Bewusstsein selbst ähnlich wie Quantenfelder funktionieren könnte. Anekdoten über Telepathie und Vorahnungen scheinen darauf hinzudeuten, dass unser Geist durch unsichtbare Verbindungen verbunden ist, genau wie die Teilchen in der Verschränkung. Wie der Philosoph Erwin Schrödinger, einer der Väter der Quantenmechanik, schrieb: "Es gibt nur ein Bewusstsein. Es gibt keinen Bewusstseinspluralismus." Jung mit seiner psychologischen Vision und Schrödinger mit seinem wissenschaftlichen Ansatz scheinen zu suggerieren, dass es ein universelles Netzwerk von Verbindungen gibt, das uns miteinander und mit dem Universum verbindet.
Show More
Product Format
Product Details
ISBN-13:
9798296944429
Binding:
Paperback or Softback (Trade Paperback (Us))
Content Language:
German
More Product Details
Page Count:
176
Carton Quantity:
44
Product Dimensions:
6.00 x 0.38 x 9.00 inches
Weight:
0.54 pound(s)
Country of Origin:
US
Subject Information
BISAC Categories
Science | Physics - Quantum Theory
Descriptions, Reviews, Etc.
publisher marketing
Haben Sie schon einmal einen Moment erlebt, in dem sich ein scheinbar trivialer Zufall als so bedeutsam herausstellte, dass er Sie sprachlos machte? Vielleicht dachten Sie an eine Person, von der Sie jahrelang nichts gehört hatten, und wenige Minuten später rief dieselbe Person Sie an. Oder vielleicht träumten Sie von einem Ereignis, das sich am nächsten Tag bis ins kleinste Detail bewahrheitete. Passiert Ihnen das auch? Diese Erfahrungen, die jeder Logik trotzen und auf eine verborgene Ordnung im Universum hindeuten, sind das, was Carl Gustav Jung Synchronizität nannte: die scheinbare Verbindung zwischen Ereignissen ohne kausalen Zusammenhang, aber reich an tiefer Bedeutung. Dieses Buch nimmt Sie mit auf eine Reise durch die unsichtbaren Spuren, die den menschlichen Geist mit der Realität und den Gesetzen des Kosmos zu verbinden scheinen. Unterwegs erforschen wir seltsame Zufälle, Vorahnungen und Telepathie. Wir erzählen, wie Jung mit seinem Konzept des kollektiven Unbewussten diesen Phänomenen eine theoretische Gestalt gab. Wir entdecken überraschende Parallelen zu einer der rätselhaftesten Entdeckungen der modernen Physik: der Quantenverschränkung, dem Phänomen, durch das im Raum getrennte Teilchen auf mysteriöse Weise miteinander verbunden bleiben. Die Geschichte ist voller beunruhigender Zufälle, die scheinbar über den Zufall hinausgehen. Diese Ereignisse erinnern uns an eine entscheidende Frage: Schaffen wir wirklich unser eigenes Schicksal oder gibt es ein "Projekt", das sich durch synchrone Ereignisse manifestiert und auf ein Netzwerk unsichtbarer Verbindungen hindeutet?
Carl Jung verbrachte einen Gro teil seines Lebens damit, das menschliche Unbewusste zu erforschen und entdeckte, dass es nicht nur individuell, sondern auch kollektiv ist. In jedem von uns leben universelle Symbole, Bilder und Ideen, die Epochen und Kulturen durchdringen. Er nannte sie Archetypen. Stellen Sie sich den Archetyp des "Wanderers" oder des "Helden" vor. Man findet sie in der griechischen Mythologie (Ulysses), in der modernen Literatur (Harry Potter) und sogar in den Träumen gewöhnlicher Menschen. Jung argumentierte, dass diese Archetypen tief in unserem Unterbewusstsein schlummern und sich oft gerade durch Träume oder synchrone Zufälle manifestieren. Auf diese Weise wird Synchronizität zu einer universellen Sprache, einem Weg, uns mit etwas Grö erem zu verbinden. Ein berühmtes Beispiel für archetypische Synchronizität wurde von Jung selbst beschrieben. Er erzählt von einer Patientin, die ihren Traum von einem goldenen Käfer beschrieb. Gerade als sie sprach, landete ein ähnlicher Käfer auf dem Fenster ihrer Praxis. Für Jung war das Ereignis kein Zufall: Der "Käfer" war ein archetypisches Symbol der Transformation, das für die Patientin eine tiefe Bedeutung hatte. Die Quantenphysik, scheinbar fernab der Welt der Psychologie, hat eine tiefgreifende und geheimnisvolle Verbindung zwischen Teilchen enthüllt. Das Phänomen der Quantenverschränkung zeigt, dass sich zwei unendlich weit voneinander entfernte Teilchen augenblicklich gegenseitig beeinflussen können. Doch was passiert, wenn wir diese Prinzipien auf den menschlichen Geist übertragen? In den letzten Jahren haben viele Theorien nahegelegt, dass das Bewusstsein selbst ähnlich wie Quantenfelder funktionieren könnte. Anekdoten über Telepathie und Vorahnungen scheinen darauf hinzudeuten, dass unser Geist durch unsichtbare Verbindungen verbunden ist, genau wie die Teilchen in der Verschränkung. Wie der Philosoph Erwin Schrödinger, einer der Väter der Quantenmechanik, schrieb: "Es gibt nur ein Bewusstsein. Es gibt keinen Bewusstseinspluralismus." Jung mit seiner psychologischen Vision und Schrödinger mit seinem wissenschaftlichen Ansatz scheinen zu suggerieren, dass es ein universelles Netzwerk von Verbindungen gibt, das uns miteinander und mit dem Universum verbindet.
Carl Jung verbrachte einen Gro teil seines Lebens damit, das menschliche Unbewusste zu erforschen und entdeckte, dass es nicht nur individuell, sondern auch kollektiv ist. In jedem von uns leben universelle Symbole, Bilder und Ideen, die Epochen und Kulturen durchdringen. Er nannte sie Archetypen. Stellen Sie sich den Archetyp des "Wanderers" oder des "Helden" vor. Man findet sie in der griechischen Mythologie (Ulysses), in der modernen Literatur (Harry Potter) und sogar in den Träumen gewöhnlicher Menschen. Jung argumentierte, dass diese Archetypen tief in unserem Unterbewusstsein schlummern und sich oft gerade durch Träume oder synchrone Zufälle manifestieren. Auf diese Weise wird Synchronizität zu einer universellen Sprache, einem Weg, uns mit etwas Grö erem zu verbinden. Ein berühmtes Beispiel für archetypische Synchronizität wurde von Jung selbst beschrieben. Er erzählt von einer Patientin, die ihren Traum von einem goldenen Käfer beschrieb. Gerade als sie sprach, landete ein ähnlicher Käfer auf dem Fenster ihrer Praxis. Für Jung war das Ereignis kein Zufall: Der "Käfer" war ein archetypisches Symbol der Transformation, das für die Patientin eine tiefe Bedeutung hatte. Die Quantenphysik, scheinbar fernab der Welt der Psychologie, hat eine tiefgreifende und geheimnisvolle Verbindung zwischen Teilchen enthüllt. Das Phänomen der Quantenverschränkung zeigt, dass sich zwei unendlich weit voneinander entfernte Teilchen augenblicklich gegenseitig beeinflussen können. Doch was passiert, wenn wir diese Prinzipien auf den menschlichen Geist übertragen? In den letzten Jahren haben viele Theorien nahegelegt, dass das Bewusstsein selbst ähnlich wie Quantenfelder funktionieren könnte. Anekdoten über Telepathie und Vorahnungen scheinen darauf hinzudeuten, dass unser Geist durch unsichtbare Verbindungen verbunden ist, genau wie die Teilchen in der Verschränkung. Wie der Philosoph Erwin Schrödinger, einer der Väter der Quantenmechanik, schrieb: "Es gibt nur ein Bewusstsein. Es gibt keinen Bewusstseinspluralismus." Jung mit seiner psychologischen Vision und Schrödinger mit seinem wissenschaftlichen Ansatz scheinen zu suggerieren, dass es ein universelles Netzwerk von Verbindungen gibt, das uns miteinander und mit dem Universum verbindet.
Show More
