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Wo lebt das Bewusstsein: Kopf, Herz, Gehirn, Geist, individuelles Bewusstsein, Quantenbewusstsein, kosmisches Bewusstsein. Wo lebt das "Selbst"?
| AUTHOR | del Medico, Bruno |
| PUBLISHER | Independently Published (08/16/2025) |
| PRODUCT TYPE | Paperback (Paperback) |
Description
Das Gehirn ist eine au ergewöhnliche Maschine, vielleicht die komplexeste, die der Mensch kennt. Es steuert Gedanken, Emotionen und Bewegungen. Das Gehirn ist jedoch nicht der "Geist". Was wir als Geist bezeichnen, scheint über die reine Funktion von Neuronen hinauszugehen. Der Geist ist nicht blo mechanisch. Er lebt von Assoziationen, Erinnerungen und Träumen - eine immaterielle Dimension, die sich jeder Definition entzieht, die wir aber als unsere Essenz erkennen.
Und dann ist da noch das Bewusstsein. Bewusstsein ist weder "Gehirn" noch "Geist". Was also ist Bewusstsein? Diese Idee fasziniert Philosophen und Wissenschaftler seit Jahrtausenden. Für manche ist Bewusstsein mit den chemischen und elektrischen Impulsen im Gehirn verknüpft. Für andere jedoch ist es das tiefste Mysterium der Natur, etwas, das die Wissenschaft nicht vollständig beschreiben kann. Der Philosoph Descartes schlug im 17. Jahrhundert eine radikale Unterscheidung zwischen Geist und Körper vor: "Ich denke, also bin ich." Doch Denken ist noch nicht Verstehen. Der wahre Ursprung des Bewusstseins bleibt schwer fassbar.
Im 20. Jahrhundert warfen Wissenschaftler wie der Physiker Roger Penrose und der Anästhesist Stuart Hameroff eine noch verblüffendere Frage auf. Könnte Bewusstsein etwas mit Quantenphysik zu tun haben? Ihre Ideen könnten die Art und Weise, wie wir unseren Platz im Universum interpretieren, für immer verändern. Ihrer Ansicht nach könnten Quantenprozesse in neuronalen Mikrotubuli im Gehirn stattfinden, was darauf hindeutet, dass Bewusstsein nicht nur ein biologisches Produkt ist, sondern ein Phänomen, das mit den fundamentalen Gesetzen des Universums verflochten ist.
Stellen Sie sich einen Moment vor: Wenn sie Recht hätten, würde dies bedeuten, dass Bewusstsein nicht nur hier, in unserem Geist, existiert, sondern mit etwas Grö erem verbunden ist, vielleicht mit der Struktur des Kosmos selbst. Könnte es ein unsichtbares Netzwerk geben, das die Geister aller Lebewesen verbindet? Oder ist das Bewusstsein vielleicht ein Tor, das unser Gehirn zugänglich macht, das aber unabhängig von uns existiert? Ist unser Gehirn eine "Empfangsantenne", die mit einem universellen Bewusstsein verbunden ist?
Der Unterschied zwischen Gehirn, Geist und Bewusstsein wirft diese Fragen auf. Das Gehirn ist physisch, greifbar. Es ist ein komplexes Netzwerk aus Zellen und Energie. Der Geist ist subtiler - immateriell, aber dennoch greifbar. Das Bewusstsein hingegen ist das gro e Mysterium: Es ist das "Gefühl", das uns ermöglicht, uns dessen bewusst zu sein, was wir erleben. Schlie lich erweitert das Quantenbewusstsein den Horizont noch weiter und verschiebt die Grenze ins Unendliche.
Doch diese Geschichte der Wissenschaft und Philosophie ist keine rein moderne Frage. Die Chandogya Upanishaden, alte hinduistische Texte, schreiben: "Das gesamte Universum ist im Sein, und das Sein ist das Universum."
Auch heute noch führen Neurowissenschaftler, Physiker und Denker diesen Dialog fort. Carl Sagan sagt: "Das menschliche Gehirn ist das komplexeste und am besten organisierte Objekt im bekannten Universum."
Dieses Buch beginnt mit der Anatomie des Gehirns, um die Wunder seiner Funktionsweise zu entdecken. Der Erzählung folgend, untersuchen wir den Geist: Wie entsteht er? Ist er ein Produkt der Gehirnaktivität oder existiert er unabhängig davon? Anschlie end erforschen wir das Bewusstsein in all seinen Dimensionen, von philosophischen Implikationen bis hin zu wissenschaftlichen Herausforderungen. Schlie lich gelangen wir zum kühnsten Gebiet: dem Quantenbewusstsein. Es ist zwar eine Theorie, aber auch eine Einladung, grö er zu denken.
Auf einer Reise, die Physik, Metaphysik und Philosophie vereint, treffen wir einige der grö ten Denker der Geschichte. Männer und Frauen, die es gewagt haben, die Grenzen des Wissens zu hinterfragen, um besser zu verstehen, was es bedeutet, am Leben zu sein.
Und dann ist da noch das Bewusstsein. Bewusstsein ist weder "Gehirn" noch "Geist". Was also ist Bewusstsein? Diese Idee fasziniert Philosophen und Wissenschaftler seit Jahrtausenden. Für manche ist Bewusstsein mit den chemischen und elektrischen Impulsen im Gehirn verknüpft. Für andere jedoch ist es das tiefste Mysterium der Natur, etwas, das die Wissenschaft nicht vollständig beschreiben kann. Der Philosoph Descartes schlug im 17. Jahrhundert eine radikale Unterscheidung zwischen Geist und Körper vor: "Ich denke, also bin ich." Doch Denken ist noch nicht Verstehen. Der wahre Ursprung des Bewusstseins bleibt schwer fassbar.
Im 20. Jahrhundert warfen Wissenschaftler wie der Physiker Roger Penrose und der Anästhesist Stuart Hameroff eine noch verblüffendere Frage auf. Könnte Bewusstsein etwas mit Quantenphysik zu tun haben? Ihre Ideen könnten die Art und Weise, wie wir unseren Platz im Universum interpretieren, für immer verändern. Ihrer Ansicht nach könnten Quantenprozesse in neuronalen Mikrotubuli im Gehirn stattfinden, was darauf hindeutet, dass Bewusstsein nicht nur ein biologisches Produkt ist, sondern ein Phänomen, das mit den fundamentalen Gesetzen des Universums verflochten ist.
Stellen Sie sich einen Moment vor: Wenn sie Recht hätten, würde dies bedeuten, dass Bewusstsein nicht nur hier, in unserem Geist, existiert, sondern mit etwas Grö erem verbunden ist, vielleicht mit der Struktur des Kosmos selbst. Könnte es ein unsichtbares Netzwerk geben, das die Geister aller Lebewesen verbindet? Oder ist das Bewusstsein vielleicht ein Tor, das unser Gehirn zugänglich macht, das aber unabhängig von uns existiert? Ist unser Gehirn eine "Empfangsantenne", die mit einem universellen Bewusstsein verbunden ist?
Der Unterschied zwischen Gehirn, Geist und Bewusstsein wirft diese Fragen auf. Das Gehirn ist physisch, greifbar. Es ist ein komplexes Netzwerk aus Zellen und Energie. Der Geist ist subtiler - immateriell, aber dennoch greifbar. Das Bewusstsein hingegen ist das gro e Mysterium: Es ist das "Gefühl", das uns ermöglicht, uns dessen bewusst zu sein, was wir erleben. Schlie lich erweitert das Quantenbewusstsein den Horizont noch weiter und verschiebt die Grenze ins Unendliche.
Doch diese Geschichte der Wissenschaft und Philosophie ist keine rein moderne Frage. Die Chandogya Upanishaden, alte hinduistische Texte, schreiben: "Das gesamte Universum ist im Sein, und das Sein ist das Universum."
Auch heute noch führen Neurowissenschaftler, Physiker und Denker diesen Dialog fort. Carl Sagan sagt: "Das menschliche Gehirn ist das komplexeste und am besten organisierte Objekt im bekannten Universum."
Dieses Buch beginnt mit der Anatomie des Gehirns, um die Wunder seiner Funktionsweise zu entdecken. Der Erzählung folgend, untersuchen wir den Geist: Wie entsteht er? Ist er ein Produkt der Gehirnaktivität oder existiert er unabhängig davon? Anschlie end erforschen wir das Bewusstsein in all seinen Dimensionen, von philosophischen Implikationen bis hin zu wissenschaftlichen Herausforderungen. Schlie lich gelangen wir zum kühnsten Gebiet: dem Quantenbewusstsein. Es ist zwar eine Theorie, aber auch eine Einladung, grö er zu denken.
Auf einer Reise, die Physik, Metaphysik und Philosophie vereint, treffen wir einige der grö ten Denker der Geschichte. Männer und Frauen, die es gewagt haben, die Grenzen des Wissens zu hinterfragen, um besser zu verstehen, was es bedeutet, am Leben zu sein.
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Product Format
Product Details
ISBN-13:
9798298428484
Binding:
Paperback or Softback (Trade Paperback (Us))
Content Language:
German
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Page Count:
380
Carton Quantity:
20
Product Dimensions:
6.00 x 0.78 x 9.00 inches
Weight:
1.12 pound(s)
Country of Origin:
US
Subject Information
BISAC Categories
Science | Physics - Quantum Theory
Descriptions, Reviews, Etc.
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Das Gehirn ist eine au ergewöhnliche Maschine, vielleicht die komplexeste, die der Mensch kennt. Es steuert Gedanken, Emotionen und Bewegungen. Das Gehirn ist jedoch nicht der "Geist". Was wir als Geist bezeichnen, scheint über die reine Funktion von Neuronen hinauszugehen. Der Geist ist nicht blo mechanisch. Er lebt von Assoziationen, Erinnerungen und Träumen - eine immaterielle Dimension, die sich jeder Definition entzieht, die wir aber als unsere Essenz erkennen.
Und dann ist da noch das Bewusstsein. Bewusstsein ist weder "Gehirn" noch "Geist". Was also ist Bewusstsein? Diese Idee fasziniert Philosophen und Wissenschaftler seit Jahrtausenden. Für manche ist Bewusstsein mit den chemischen und elektrischen Impulsen im Gehirn verknüpft. Für andere jedoch ist es das tiefste Mysterium der Natur, etwas, das die Wissenschaft nicht vollständig beschreiben kann. Der Philosoph Descartes schlug im 17. Jahrhundert eine radikale Unterscheidung zwischen Geist und Körper vor: "Ich denke, also bin ich." Doch Denken ist noch nicht Verstehen. Der wahre Ursprung des Bewusstseins bleibt schwer fassbar.
Im 20. Jahrhundert warfen Wissenschaftler wie der Physiker Roger Penrose und der Anästhesist Stuart Hameroff eine noch verblüffendere Frage auf. Könnte Bewusstsein etwas mit Quantenphysik zu tun haben? Ihre Ideen könnten die Art und Weise, wie wir unseren Platz im Universum interpretieren, für immer verändern. Ihrer Ansicht nach könnten Quantenprozesse in neuronalen Mikrotubuli im Gehirn stattfinden, was darauf hindeutet, dass Bewusstsein nicht nur ein biologisches Produkt ist, sondern ein Phänomen, das mit den fundamentalen Gesetzen des Universums verflochten ist.
Stellen Sie sich einen Moment vor: Wenn sie Recht hätten, würde dies bedeuten, dass Bewusstsein nicht nur hier, in unserem Geist, existiert, sondern mit etwas Grö erem verbunden ist, vielleicht mit der Struktur des Kosmos selbst. Könnte es ein unsichtbares Netzwerk geben, das die Geister aller Lebewesen verbindet? Oder ist das Bewusstsein vielleicht ein Tor, das unser Gehirn zugänglich macht, das aber unabhängig von uns existiert? Ist unser Gehirn eine "Empfangsantenne", die mit einem universellen Bewusstsein verbunden ist?
Der Unterschied zwischen Gehirn, Geist und Bewusstsein wirft diese Fragen auf. Das Gehirn ist physisch, greifbar. Es ist ein komplexes Netzwerk aus Zellen und Energie. Der Geist ist subtiler - immateriell, aber dennoch greifbar. Das Bewusstsein hingegen ist das gro e Mysterium: Es ist das "Gefühl", das uns ermöglicht, uns dessen bewusst zu sein, was wir erleben. Schlie lich erweitert das Quantenbewusstsein den Horizont noch weiter und verschiebt die Grenze ins Unendliche.
Doch diese Geschichte der Wissenschaft und Philosophie ist keine rein moderne Frage. Die Chandogya Upanishaden, alte hinduistische Texte, schreiben: "Das gesamte Universum ist im Sein, und das Sein ist das Universum."
Auch heute noch führen Neurowissenschaftler, Physiker und Denker diesen Dialog fort. Carl Sagan sagt: "Das menschliche Gehirn ist das komplexeste und am besten organisierte Objekt im bekannten Universum."
Dieses Buch beginnt mit der Anatomie des Gehirns, um die Wunder seiner Funktionsweise zu entdecken. Der Erzählung folgend, untersuchen wir den Geist: Wie entsteht er? Ist er ein Produkt der Gehirnaktivität oder existiert er unabhängig davon? Anschlie end erforschen wir das Bewusstsein in all seinen Dimensionen, von philosophischen Implikationen bis hin zu wissenschaftlichen Herausforderungen. Schlie lich gelangen wir zum kühnsten Gebiet: dem Quantenbewusstsein. Es ist zwar eine Theorie, aber auch eine Einladung, grö er zu denken.
Auf einer Reise, die Physik, Metaphysik und Philosophie vereint, treffen wir einige der grö ten Denker der Geschichte. Männer und Frauen, die es gewagt haben, die Grenzen des Wissens zu hinterfragen, um besser zu verstehen, was es bedeutet, am Leben zu sein.
Und dann ist da noch das Bewusstsein. Bewusstsein ist weder "Gehirn" noch "Geist". Was also ist Bewusstsein? Diese Idee fasziniert Philosophen und Wissenschaftler seit Jahrtausenden. Für manche ist Bewusstsein mit den chemischen und elektrischen Impulsen im Gehirn verknüpft. Für andere jedoch ist es das tiefste Mysterium der Natur, etwas, das die Wissenschaft nicht vollständig beschreiben kann. Der Philosoph Descartes schlug im 17. Jahrhundert eine radikale Unterscheidung zwischen Geist und Körper vor: "Ich denke, also bin ich." Doch Denken ist noch nicht Verstehen. Der wahre Ursprung des Bewusstseins bleibt schwer fassbar.
Im 20. Jahrhundert warfen Wissenschaftler wie der Physiker Roger Penrose und der Anästhesist Stuart Hameroff eine noch verblüffendere Frage auf. Könnte Bewusstsein etwas mit Quantenphysik zu tun haben? Ihre Ideen könnten die Art und Weise, wie wir unseren Platz im Universum interpretieren, für immer verändern. Ihrer Ansicht nach könnten Quantenprozesse in neuronalen Mikrotubuli im Gehirn stattfinden, was darauf hindeutet, dass Bewusstsein nicht nur ein biologisches Produkt ist, sondern ein Phänomen, das mit den fundamentalen Gesetzen des Universums verflochten ist.
Stellen Sie sich einen Moment vor: Wenn sie Recht hätten, würde dies bedeuten, dass Bewusstsein nicht nur hier, in unserem Geist, existiert, sondern mit etwas Grö erem verbunden ist, vielleicht mit der Struktur des Kosmos selbst. Könnte es ein unsichtbares Netzwerk geben, das die Geister aller Lebewesen verbindet? Oder ist das Bewusstsein vielleicht ein Tor, das unser Gehirn zugänglich macht, das aber unabhängig von uns existiert? Ist unser Gehirn eine "Empfangsantenne", die mit einem universellen Bewusstsein verbunden ist?
Der Unterschied zwischen Gehirn, Geist und Bewusstsein wirft diese Fragen auf. Das Gehirn ist physisch, greifbar. Es ist ein komplexes Netzwerk aus Zellen und Energie. Der Geist ist subtiler - immateriell, aber dennoch greifbar. Das Bewusstsein hingegen ist das gro e Mysterium: Es ist das "Gefühl", das uns ermöglicht, uns dessen bewusst zu sein, was wir erleben. Schlie lich erweitert das Quantenbewusstsein den Horizont noch weiter und verschiebt die Grenze ins Unendliche.
Doch diese Geschichte der Wissenschaft und Philosophie ist keine rein moderne Frage. Die Chandogya Upanishaden, alte hinduistische Texte, schreiben: "Das gesamte Universum ist im Sein, und das Sein ist das Universum."
Auch heute noch führen Neurowissenschaftler, Physiker und Denker diesen Dialog fort. Carl Sagan sagt: "Das menschliche Gehirn ist das komplexeste und am besten organisierte Objekt im bekannten Universum."
Dieses Buch beginnt mit der Anatomie des Gehirns, um die Wunder seiner Funktionsweise zu entdecken. Der Erzählung folgend, untersuchen wir den Geist: Wie entsteht er? Ist er ein Produkt der Gehirnaktivität oder existiert er unabhängig davon? Anschlie end erforschen wir das Bewusstsein in all seinen Dimensionen, von philosophischen Implikationen bis hin zu wissenschaftlichen Herausforderungen. Schlie lich gelangen wir zum kühnsten Gebiet: dem Quantenbewusstsein. Es ist zwar eine Theorie, aber auch eine Einladung, grö er zu denken.
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