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Quantenphysik. Was Wissenschaftler nicht sagen: Die Implikationen einer Theorie, die unglaubliche Perspektiven erzeugt und die Sicht auf die Welt verä

AUTHOR del Medico, Bruno
PUBLISHER Independently Published (02/12/2025)
PRODUCT TYPE Paperback (Paperback)

Description
Die Quantenphysik ist ohne Zweifel eine der faszinierendsten und umstrittensten Disziplinen unserer Zeit. Es gibt einen Aspekt, der selten diskutiert wird, eine Seite, die viele Wissenschaftler, die einer materialistischen Weltanschauung verhaftet sind, lieber ignorieren oder herunterspielen: die metaphysischen Implikationen dieser Theorie.
Aber was ist Metaphysik? Dieser Begriff wird oft mit etwas Esoterischem in Verbindung gebracht, hat aber tatsächlich tiefe Wurzeln in der westlichen Philosophie. Für Aristoteles bezeichnete "Metaphysik" das Studium des Seins als solches, die Suche nach den letzten Ursachen der Wirklichkeit. Es handelt sich also nicht um abstrakte Spekulationen, sondern um grundsätzliche Fragen: Was ist die Welt? Was bedeutet "existieren"? Heute zwingt uns die Quantenphysik, diese Fragen in einem neuen und unerwarteten Kontext erneut zu betrachten. Im Mittelpunkt der Quantenphysik steht eine überraschende Entdeckung: Die Welt verhält sich auf subatomarer Ebene nicht so, wie wir es erwarten würden. Subatomare Teilchen - Elektronen, Photonen und andere Elementareinheiten - scheinen in einem unvorhersehbaren Tanz zu leben, in dem Unsicherheit und Wahrscheinlichkeit herrschen. Die Schrödinger-Gleichung beschreibt diesen Tanz als "Wahrscheinlichkeitswelle". Die Teilchen, die wir uns als feste Korpuskeln vorstellen, sind es in Wirklichkeit nicht. Jedes Teilchen hat die "Wahrscheinlichkeit", in unendlich vielen "überlagerten" Zuständen zu existieren oder sich potentiell darin zu befinden, jedoch nicht in einem definierten Zustand. Wann wird sich diese Situation ändern?
Wahrscheinlichkeitswellen scheinen nur dann in konkrete Realitäten "zusammenzufallen", wenn sie beobachtet werden. Mit anderen Worten: Was in der Quantenwelt geschieht, hängt vom Eingreifen eines Beobachters ab. Erst durch eine Beobachtung wird das Teilchen zu einem Korpuskel. Ein emblematisches Experiment der Quantenphysik ist das Doppelspaltexperiment. Stellen Sie sich vor, Sie schie en Elektronen auf einen Bildschirm mit zwei Schlitzen. Wenn man das Geschehen nicht beobachtet, erzeugen die Teilchen ein Interferenzmuster, das hei t, sie verhalten sich wie sich überlappende Wellen. Betrachtet man jedoch, durch welchen Spalt welches Teilchen hindurchgeht, ändert sich das Muster: Die Teilchen verhalten sich wie feste Objekte und nicht mehr wie Wellen. Dieses Experiment verschlägt einem die Sprache. Wie kann eine Beobachtung das Verhalten eines Teilchens verändern?
Für den wissenschaftlichen Materialismus ist die Behauptung, dass der Beobachter in der Realität eine Rolle spielt, nicht nur ketzerisch; es ist eine Bedrohung all seiner Gewissheiten. Tatsächlich betrachtet die materialistische Wissenschaft das Universum als etwas Getrenntes, unabhängig von jeglicher Interaktion mit Lebewesen. Die Idee, dass der Beobachter ein integraler Bestandteil des Quantenprozesses ist, öffnet die Tür zu tiefgreifenden Überlegungen: Welche Rolle spielt das Bewusstsein im Universum?
Nicht alle Wissenschaftler sind bereit, die metaphysischen Implikationen der Quantenphysik zu akzeptieren. Viele möchten sich lieber auf die praktischen Aspekte konzentrieren, wie etwa technologische Anwendungen. Dieser Ansatz ist zwar verständlich, lässt aber existenzielle Fragen im Dunkeln. Leider tendiert die Wissenschaft auch heute noch zu einer materialistischen Sichtweise. Allerdings haben Leute wie David Bohm - einer der grö ten Physiker des 20. Jahrhunderts - diese Ansicht in Frage gestellt. Bohm glaubte, dass die Quantenmechanik ein ganzheitliches, vernetztes Universum voraussetzt, in dem alles mit allem anderen in Beziehung steht. Vielleicht werden wir eines Tages erkennen, dass Wissenschaft und Metaphysik keine Rivalen sind, sondern zwei Seiten derselben Medaille. Letztendlich beschert uns die Quantenphysik nicht nur eine neue Wissenschaft. Es bietet uns eine neue Vision der Welt und vielleicht auch von uns selbst
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Product Format
Product Details
ISBN-13: 9798310558380
Binding: Paperback or Softback (Trade Paperback (Us))
Content Language: German
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Page Count: 236
Carton Quantity: 34
Product Dimensions: 6.00 x 0.50 x 9.00 inches
Weight: 0.71 pound(s)
Country of Origin: US
Subject Information
BISAC Categories
Science | Physics - Quantum Theory
Descriptions, Reviews, Etc.
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Die Quantenphysik ist ohne Zweifel eine der faszinierendsten und umstrittensten Disziplinen unserer Zeit. Es gibt einen Aspekt, der selten diskutiert wird, eine Seite, die viele Wissenschaftler, die einer materialistischen Weltanschauung verhaftet sind, lieber ignorieren oder herunterspielen: die metaphysischen Implikationen dieser Theorie.
Aber was ist Metaphysik? Dieser Begriff wird oft mit etwas Esoterischem in Verbindung gebracht, hat aber tatsächlich tiefe Wurzeln in der westlichen Philosophie. Für Aristoteles bezeichnete "Metaphysik" das Studium des Seins als solches, die Suche nach den letzten Ursachen der Wirklichkeit. Es handelt sich also nicht um abstrakte Spekulationen, sondern um grundsätzliche Fragen: Was ist die Welt? Was bedeutet "existieren"? Heute zwingt uns die Quantenphysik, diese Fragen in einem neuen und unerwarteten Kontext erneut zu betrachten. Im Mittelpunkt der Quantenphysik steht eine überraschende Entdeckung: Die Welt verhält sich auf subatomarer Ebene nicht so, wie wir es erwarten würden. Subatomare Teilchen - Elektronen, Photonen und andere Elementareinheiten - scheinen in einem unvorhersehbaren Tanz zu leben, in dem Unsicherheit und Wahrscheinlichkeit herrschen. Die Schrödinger-Gleichung beschreibt diesen Tanz als "Wahrscheinlichkeitswelle". Die Teilchen, die wir uns als feste Korpuskeln vorstellen, sind es in Wirklichkeit nicht. Jedes Teilchen hat die "Wahrscheinlichkeit", in unendlich vielen "überlagerten" Zuständen zu existieren oder sich potentiell darin zu befinden, jedoch nicht in einem definierten Zustand. Wann wird sich diese Situation ändern?
Wahrscheinlichkeitswellen scheinen nur dann in konkrete Realitäten "zusammenzufallen", wenn sie beobachtet werden. Mit anderen Worten: Was in der Quantenwelt geschieht, hängt vom Eingreifen eines Beobachters ab. Erst durch eine Beobachtung wird das Teilchen zu einem Korpuskel. Ein emblematisches Experiment der Quantenphysik ist das Doppelspaltexperiment. Stellen Sie sich vor, Sie schie en Elektronen auf einen Bildschirm mit zwei Schlitzen. Wenn man das Geschehen nicht beobachtet, erzeugen die Teilchen ein Interferenzmuster, das hei t, sie verhalten sich wie sich überlappende Wellen. Betrachtet man jedoch, durch welchen Spalt welches Teilchen hindurchgeht, ändert sich das Muster: Die Teilchen verhalten sich wie feste Objekte und nicht mehr wie Wellen. Dieses Experiment verschlägt einem die Sprache. Wie kann eine Beobachtung das Verhalten eines Teilchens verändern?
Für den wissenschaftlichen Materialismus ist die Behauptung, dass der Beobachter in der Realität eine Rolle spielt, nicht nur ketzerisch; es ist eine Bedrohung all seiner Gewissheiten. Tatsächlich betrachtet die materialistische Wissenschaft das Universum als etwas Getrenntes, unabhängig von jeglicher Interaktion mit Lebewesen. Die Idee, dass der Beobachter ein integraler Bestandteil des Quantenprozesses ist, öffnet die Tür zu tiefgreifenden Überlegungen: Welche Rolle spielt das Bewusstsein im Universum?
Nicht alle Wissenschaftler sind bereit, die metaphysischen Implikationen der Quantenphysik zu akzeptieren. Viele möchten sich lieber auf die praktischen Aspekte konzentrieren, wie etwa technologische Anwendungen. Dieser Ansatz ist zwar verständlich, lässt aber existenzielle Fragen im Dunkeln. Leider tendiert die Wissenschaft auch heute noch zu einer materialistischen Sichtweise. Allerdings haben Leute wie David Bohm - einer der grö ten Physiker des 20. Jahrhunderts - diese Ansicht in Frage gestellt. Bohm glaubte, dass die Quantenmechanik ein ganzheitliches, vernetztes Universum voraussetzt, in dem alles mit allem anderen in Beziehung steht. Vielleicht werden wir eines Tages erkennen, dass Wissenschaft und Metaphysik keine Rivalen sind, sondern zwei Seiten derselben Medaille. Letztendlich beschert uns die Quantenphysik nicht nur eine neue Wissenschaft. Es bietet uns eine neue Vision der Welt und vielleicht auch von uns selbst
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