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Der scharlachrote Buchstabe (Annotated)

AUTHOR Hawthorne, Nathaniel
PUBLISHER Independently Published (07/07/2021)
PRODUCT TYPE Paperback (Paperback)

Description
Dieser Rosenbusch hat sich durch einen sonderbaren Zufall in der Geschichte lebendig erhalten; ob er aber die dunkle alte Wildnis so lange nach dem Fall der riesigen Tannen und Eichen, die ihn ursprnglich beschatteten, berlebt, oder ob er, was zu glauben guter Grund vorhanden ist, unter den Schritten der begnadeten Anna Hutchinson aufgespro t war, als sie in die Gefngnistr trat: dies zu bestimmen, wollen wir nicht auf uns nehmen. Da wir ihn so hart an der Schwelle unserer Erzhlung finden, die jetzt aus jener unglckverkndenden Tr hervortreten soll, konnten wir kaum vermeiden, eine von seinen Blten zu pflcken und dem Leser darzubieten. Hoffen wir, da sie als Symbol einer duftigen moralischen Blte, die sich vielleicht unterwegs findet, diene, oder gegen den dstern Schlu einer Geschichte menschlicher Schwche und Schmerzen freundlich sich abhebe.
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Product Format
Product Details
ISBN-13: 9798533363068
Binding: Paperback or Softback (Trade Paperback (Us))
Content Language: German
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Page Count: 220
Carton Quantity: 36
Product Dimensions: 5.98 x 0.46 x 9.02 inches
Weight: 0.66 pound(s)
Country of Origin: US
Subject Information
BISAC Categories
Fiction | Classics
Descriptions, Reviews, Etc.
publisher marketing
Dieser Rosenbusch hat sich durch einen sonderbaren Zufall in der Geschichte lebendig erhalten; ob er aber die dunkle alte Wildnis so lange nach dem Fall der riesigen Tannen und Eichen, die ihn ursprnglich beschatteten, berlebt, oder ob er, was zu glauben guter Grund vorhanden ist, unter den Schritten der begnadeten Anna Hutchinson aufgespro t war, als sie in die Gefngnistr trat: dies zu bestimmen, wollen wir nicht auf uns nehmen. Da wir ihn so hart an der Schwelle unserer Erzhlung finden, die jetzt aus jener unglckverkndenden Tr hervortreten soll, konnten wir kaum vermeiden, eine von seinen Blten zu pflcken und dem Leser darzubieten. Hoffen wir, da sie als Symbol einer duftigen moralischen Blte, die sich vielleicht unterwegs findet, diene, oder gegen den dstern Schlu einer Geschichte menschlicher Schwche und Schmerzen freundlich sich abhebe.
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