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Moby Dick: Vllig berarbeitete Auflage, neu illustriert

AUTHOR Melville, Herman
PUBLISHER Independently Published (07/24/2020)
PRODUCT TYPE Paperback (Paperback)

Description
Moby-Dick beginnt mit dem Satz: "Call me Ishmael." 2] (Deutsch: "Nennt mich Ismael."). Es folgt die Ich-Erz hlung des Matrosen Ismael (sein voller Name wird nie genannt), der aus einer angesehenen Familie stammt und sich entscheidet, als Matrose zur See zu fahren, um seiner Melancholie zu entfliehen. Er spricht von einem unb ndigen Drang in ihm, der ihn berkomme, wenn er des Festlands berdr ssig sei. Ismael hat bereits einige Fahrten auf Handelsschiffen hinter sich, will nun aber auf einem Walf nger anheuern.Mit "ein oder zwei" in seine Reisetasche gestopften Hemden zieht es Ismael zu der Insel Nantucket, auf der - so Melville - urspr nglich "der erste tote amerikanische Wal strandete". Zun chst jedoch macht Ismael in New Bedford an der amerikanischen Ostk ste Zwischenstation, wo der Walfang nahezu monopolisiert ist und die meisten jungen M nner auf den Walfang-Schiffen anheuern. In der Herberge des omin sen Peter Coffin bernachtet er und begegnet dort dem Harpunier Queequeg, einem am ganzen K rper t towierten S dseeinsulaner, der m glicherweise einst Kannibale war, sich aber trotz seines zun chst Furcht einfl enden u eren bald als Idealbild des "edlen Wilden" erweist: "ein George Washington im Gewand eines Kannibalen". Ismael und Queequeg schlie en Blutsbr derschaft.In Nantucket angekommen, heuern beide auf einem bizarr dekorierten Walfangschiff an, das nach dem Jahrhunderte zuvor ausgerotteten Stamm der Pequod-Indianer benannt ist. Die Warnungen des alten Elias 3] vor dem Kapit n des Schiffes sind unheilschwangere Vorzeichen.Die Fahrt beginnt am Weihnachtstag. Kapit n Ahab l sst sich anfangs nicht an Deck blicken. Erst auf offener See kommt er aus seiner Kabine und erkl rt der Mannschaft in pathetischen Worten das wahre Ziel der Fahrt: Er will Moby Dick, den wei en Wal, der ihm das Bein abgerissen hat, jagen und erlegen. Er nagelt eine ecuadorianische Golddublone an den Hauptmast, die derjenige erhalten soll, der den Wal als erster sichtet. Die Mannschaft, die sich aus Vertretern vieler verschiedener Nationen zusammensetzt und so gleichsam die Welt als Mikrokosmos symbolisiert, l sst sich vom Charisma ihres Kapit ns mitrei en und sich auf dessen Ziel einschw ren.Ahabs Gegenspieler ist der erste Steuermann, Starbuck, ein k hner und erfahrener Seemann, der n chtern und rational denkt und durch seine Fr mmigkeit auff llt. In der Folge kommt es zu mehreren Konfrontationen zwischen Ahab und Starbuck; einmal erw gt Starbuck sogar heimlich, Ahab, der im Laufe der Erz hlung immer fanatischer wird, zum Schutz der Mannschaft zu t ten, l sst aber im letzten Moment davon ab.Illustration aus einer Ausgabe von 1892Nach der Umrundung des Kaps der Guten Hoffnung werden mehrfach Wale gesichtet, gejagt und erlegt. Die Jagd auf die Tiere und die Verarbeitung ihrer K rper werden sachgerecht und detailliert beschrieben. Unterbrochen wird die Fahrt regelm ig bei Begegnungen mit anderen Schiffen. Ahab befragt deren Kapit ne stets nach dem Wei en Wal.Eines Tages erkrankt Queequeg schwer und f hlt sein Ende nahen. Auf seinen Wunsch hin wird ihm ein Sarg gezimmert. Doch Queequeg berlebt, weil er, wie er selber sagt, noch Verschiedenes zu erledigen habe, und sein Sarg wird als Ersatz f r die zwischenzeitlich verloren gegangene Rettungsboje genutzt. Nach der Fahrt durch den Indischen Ozean und die indonesischen Inseln bekommt die Pequod stlich von Japan endlich Kunde von einer Sichtung des Wei en Wals. Die Jagd auf ihn dauert drei Tage und umfasst drei Konfrontationen. Beim letzten Zusammensto wird die Pequod von Moby Dick gerammt und zum Sinken gebracht. Ahab wird in seinem Walboot von einer Bucht der auslaufenden Harpunenleine erfasst und von dem abtauchenden Wal unter Wasser gezogen. Auf Queequegs Sarg kann sich Ismael ber Wasser halten und wird von einem anderen Walf nger als einziger berlebender des Untergangs gerettet.
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Product Format
Product Details
ISBN-13: 9798669151645
Binding: Paperback or Softback (Trade Paperback (Us))
Content Language: German
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Page Count: 354
Carton Quantity: 22
Product Dimensions: 6.00 x 0.74 x 9.00 inches
Weight: 1.04 pound(s)
Country of Origin: US
Subject Information
BISAC Categories
Young Adult Fiction | Classics
Grade Level: 3rd Grade - 7th Grade
Accelerated Reader:
Reading Level: 0
Point Value: 0
Guided Reading Level: Not Applicable
Dewey Decimal: FIC
Descriptions, Reviews, Etc.
publisher marketing
Moby-Dick beginnt mit dem Satz: "Call me Ishmael." 2] (Deutsch: "Nennt mich Ismael."). Es folgt die Ich-Erz hlung des Matrosen Ismael (sein voller Name wird nie genannt), der aus einer angesehenen Familie stammt und sich entscheidet, als Matrose zur See zu fahren, um seiner Melancholie zu entfliehen. Er spricht von einem unb ndigen Drang in ihm, der ihn berkomme, wenn er des Festlands berdr ssig sei. Ismael hat bereits einige Fahrten auf Handelsschiffen hinter sich, will nun aber auf einem Walf nger anheuern.Mit "ein oder zwei" in seine Reisetasche gestopften Hemden zieht es Ismael zu der Insel Nantucket, auf der - so Melville - urspr nglich "der erste tote amerikanische Wal strandete". Zun chst jedoch macht Ismael in New Bedford an der amerikanischen Ostk ste Zwischenstation, wo der Walfang nahezu monopolisiert ist und die meisten jungen M nner auf den Walfang-Schiffen anheuern. In der Herberge des omin sen Peter Coffin bernachtet er und begegnet dort dem Harpunier Queequeg, einem am ganzen K rper t towierten S dseeinsulaner, der m glicherweise einst Kannibale war, sich aber trotz seines zun chst Furcht einfl enden u eren bald als Idealbild des "edlen Wilden" erweist: "ein George Washington im Gewand eines Kannibalen". Ismael und Queequeg schlie en Blutsbr derschaft.In Nantucket angekommen, heuern beide auf einem bizarr dekorierten Walfangschiff an, das nach dem Jahrhunderte zuvor ausgerotteten Stamm der Pequod-Indianer benannt ist. Die Warnungen des alten Elias 3] vor dem Kapit n des Schiffes sind unheilschwangere Vorzeichen.Die Fahrt beginnt am Weihnachtstag. Kapit n Ahab l sst sich anfangs nicht an Deck blicken. Erst auf offener See kommt er aus seiner Kabine und erkl rt der Mannschaft in pathetischen Worten das wahre Ziel der Fahrt: Er will Moby Dick, den wei en Wal, der ihm das Bein abgerissen hat, jagen und erlegen. Er nagelt eine ecuadorianische Golddublone an den Hauptmast, die derjenige erhalten soll, der den Wal als erster sichtet. Die Mannschaft, die sich aus Vertretern vieler verschiedener Nationen zusammensetzt und so gleichsam die Welt als Mikrokosmos symbolisiert, l sst sich vom Charisma ihres Kapit ns mitrei en und sich auf dessen Ziel einschw ren.Ahabs Gegenspieler ist der erste Steuermann, Starbuck, ein k hner und erfahrener Seemann, der n chtern und rational denkt und durch seine Fr mmigkeit auff llt. In der Folge kommt es zu mehreren Konfrontationen zwischen Ahab und Starbuck; einmal erw gt Starbuck sogar heimlich, Ahab, der im Laufe der Erz hlung immer fanatischer wird, zum Schutz der Mannschaft zu t ten, l sst aber im letzten Moment davon ab.Illustration aus einer Ausgabe von 1892Nach der Umrundung des Kaps der Guten Hoffnung werden mehrfach Wale gesichtet, gejagt und erlegt. Die Jagd auf die Tiere und die Verarbeitung ihrer K rper werden sachgerecht und detailliert beschrieben. Unterbrochen wird die Fahrt regelm ig bei Begegnungen mit anderen Schiffen. Ahab befragt deren Kapit ne stets nach dem Wei en Wal.Eines Tages erkrankt Queequeg schwer und f hlt sein Ende nahen. Auf seinen Wunsch hin wird ihm ein Sarg gezimmert. Doch Queequeg berlebt, weil er, wie er selber sagt, noch Verschiedenes zu erledigen habe, und sein Sarg wird als Ersatz f r die zwischenzeitlich verloren gegangene Rettungsboje genutzt. Nach der Fahrt durch den Indischen Ozean und die indonesischen Inseln bekommt die Pequod stlich von Japan endlich Kunde von einer Sichtung des Wei en Wals. Die Jagd auf ihn dauert drei Tage und umfasst drei Konfrontationen. Beim letzten Zusammensto wird die Pequod von Moby Dick gerammt und zum Sinken gebracht. Ahab wird in seinem Walboot von einer Bucht der auslaufenden Harpunenleine erfasst und von dem abtauchenden Wal unter Wasser gezogen. Auf Queequegs Sarg kann sich Ismael ber Wasser halten und wird von einem anderen Walf nger als einziger berlebender des Untergangs gerettet.
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