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Die Leute von Seldwyla -- Band 2

AUTHOR Keller, Gottfried
PUBLISHER Independently Published (01/27/2021)
PRODUCT TYPE Paperback (Paperback)

Description
Book Excerpt: ...t wurde, und so hei sich der ausgehungerte Mann vor kurzem noch nach einiger Nahrung gesehnt hatte, so ngstlich w nschte er jetzt, der drohenden Mahlzeit zu entfliehen. Endlich fa te er sich einen Mut, nahm seinen Mantel um, setzte die M tze auf und begab sich hinaus, um den Ausweg zu gewinnen. Da er aber in seiner Verwirrung, und in dem weitl ufigen Hause die Treppe nicht gleich fand, so glaubte der Kellner, den der Teufel best ndig umhertrieb, jener suche eine gewisse Bequemlichkeit, rief: Erlauben Sie gef lligst, mein Herr, ich werde Ihnen den Weg weisen und f hrte ihn durch einen langen Gang, der nirgend anders endigte, als vor einer sch nen lackierten T re, auf welcher eine zierliche Inschrift angebracht war.Also ging der Manteltr ger ohne Widerspruch, sanft wie ein L mmlein, dort hinein und schlo ordentlich hinter sich zu. Dort lehnte er sich bitterlich seufzend an die Wand, und w nsc...
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Product Format
Product Details
ISBN-13: 9798698662969
Binding: Paperback or Softback (Trade Paperback (Us))
Content Language: German
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Page Count: 256
Carton Quantity: 30
Product Dimensions: 5.98 x 0.54 x 9.02 inches
Weight: 0.76 pound(s)
Country of Origin: US
Subject Information
BISAC Categories
Fiction | Literary
Fiction | Short Stories (single author)
Dewey Decimal: FIC
Descriptions, Reviews, Etc.
publisher marketing
Book Excerpt: ...t wurde, und so hei sich der ausgehungerte Mann vor kurzem noch nach einiger Nahrung gesehnt hatte, so ngstlich w nschte er jetzt, der drohenden Mahlzeit zu entfliehen. Endlich fa te er sich einen Mut, nahm seinen Mantel um, setzte die M tze auf und begab sich hinaus, um den Ausweg zu gewinnen. Da er aber in seiner Verwirrung, und in dem weitl ufigen Hause die Treppe nicht gleich fand, so glaubte der Kellner, den der Teufel best ndig umhertrieb, jener suche eine gewisse Bequemlichkeit, rief: Erlauben Sie gef lligst, mein Herr, ich werde Ihnen den Weg weisen und f hrte ihn durch einen langen Gang, der nirgend anders endigte, als vor einer sch nen lackierten T re, auf welcher eine zierliche Inschrift angebracht war.Also ging der Manteltr ger ohne Widerspruch, sanft wie ein L mmlein, dort hinein und schlo ordentlich hinter sich zu. Dort lehnte er sich bitterlich seufzend an die Wand, und w nsc...
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Author: Keller, Gottfried
Gottfried Keller was born in Zurich, Switzerland, in 1819. His first poems were published in 1846 in Zurich, where he was appointed clerk to the canton in 1861. In addition to Green Henry, Keller wrote several volumes of short stories and poetry. He died in Zurich in 1890.
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Paperback