Der Antichrist: Fluch auf das Christentum (Band 100, Klassiker in neuer Rechtschreibung)
| AUTHOR | Nietzsche, Friedrich; Neuhaus-Richter, Klara; Nietzsche, Friedrich Wilhelm |
| PUBLISHER | Henricus - Edition Deutsche Klassik Gmbh, Ber (02/02/2021) |
| PRODUCT TYPE | Hardcover (Hardcover) |
Description
In der Reihe Klassiker in neuer Rechtschreibung gibt Klara Neuhaus-Richter die wichtigsten Bücher der Weltliteratur in der empfohlenen Schreibweise nach Duden heraus. Friedrich Nietzsche: Der Antichrist. Fluch auf das Christentum Wo der Wille zur Macht fehlt, gibt es Niedergang, schreibt Friedrich Nietzsche und empfindet das Christentum als Religion des Mitleidens, was er als Ausdruck von Verfall deutet, der einem gesunden Sozialdarwinismus im Wege steht. Abgeschlossen 1888. Erstdruck in: Nietzsches Werke, Band 8, Leipzig (C.G. Naumann) 1889. Textgrundlage ist die Ausgabe: Friedrich Nietzsche: Werke in drei Bänden. Herausgegeben von Karl Schlechta. München: Hanser, 1954. Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt. Neu herausgegeben und mit einer Biografie des Autors versehen von Klara Neuhaus-Richter, Berlin 2021. Umschlaggestaltung von Rainer Richter unter Verwendung einer Porträtzeichnung von Josefine Weinschrott. Gesetzt aus der Minion Pro, 11 pt. Henricus - Edition Deutsche Klassik GmbH Über den Autor: 1844 in Röcken als Sohn eines lutherischen Pfarrers geboren, wächst Friedrich Wilhelm Nietzsche nach dem frühen Tod des Vaters im sogenannten Naumburger Frauenhaushalt mit Mutter, Schwester, Gro mutter, zwei ledigen Tanten und dem Dienstmädchen auf. Nach dem mit knapper Not bestandenen Abitur studiert er Philologie zunächst in Bonn, dann in Leipzig. 1868 wird er als Einjährig-Freiwilliger der preu ischen Artillerie durch einen schweren Reitunfall dienstunfähig und erhält 1869 eine au erordentliche Professur an der Universität Basel. Er verkehrt im Hause Richard Wagners in Tribschen, den er zunächst verehrt und später radikal ablehnt. Ähnlich geht es ihm mit Arthur Schopenhauer, dessen Philosophie ihn zunächst fasziniert, er dann aber grundlegend mit ihm bricht. 35-jährig geht er mit angeschlagener Gesundheit in Pension, lebt als freier Autor in Sils
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Product Format
Product Details
ISBN-13:
9783847850335
ISBN-10:
3847850334
Binding:
Hardback or Cased Book (Sewn)
Content Language:
German
More Product Details
Page Count:
78
Carton Quantity:
38
Product Dimensions:
6.14 x 0.25 x 9.21 inches
Weight:
0.64 pound(s)
Country of Origin:
US
Subject Information
BISAC Categories
Philosophy | History & Surveys - General
Descriptions, Reviews, Etc.
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In der Reihe Klassiker in neuer Rechtschreibung gibt Klara Neuhaus-Richter die wichtigsten Bücher der Weltliteratur in der empfohlenen Schreibweise nach Duden heraus. Friedrich Nietzsche: Der Antichrist. Fluch auf das Christentum Wo der Wille zur Macht fehlt, gibt es Niedergang, schreibt Friedrich Nietzsche und empfindet das Christentum als Religion des Mitleidens, was er als Ausdruck von Verfall deutet, der einem gesunden Sozialdarwinismus im Wege steht. Abgeschlossen 1888. Erstdruck in: Nietzsches Werke, Band 8, Leipzig (C.G. Naumann) 1889. Textgrundlage ist die Ausgabe: Friedrich Nietzsche: Werke in drei Bänden. Herausgegeben von Karl Schlechta. München: Hanser, 1954. Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt. Neu herausgegeben und mit einer Biografie des Autors versehen von Klara Neuhaus-Richter, Berlin 2021. Umschlaggestaltung von Rainer Richter unter Verwendung einer Porträtzeichnung von Josefine Weinschrott. Gesetzt aus der Minion Pro, 11 pt. Henricus - Edition Deutsche Klassik GmbH Über den Autor: 1844 in Röcken als Sohn eines lutherischen Pfarrers geboren, wächst Friedrich Wilhelm Nietzsche nach dem frühen Tod des Vaters im sogenannten Naumburger Frauenhaushalt mit Mutter, Schwester, Gro mutter, zwei ledigen Tanten und dem Dienstmädchen auf. Nach dem mit knapper Not bestandenen Abitur studiert er Philologie zunächst in Bonn, dann in Leipzig. 1868 wird er als Einjährig-Freiwilliger der preu ischen Artillerie durch einen schweren Reitunfall dienstunfähig und erhält 1869 eine au erordentliche Professur an der Universität Basel. Er verkehrt im Hause Richard Wagners in Tribschen, den er zunächst verehrt und später radikal ablehnt. Ähnlich geht es ihm mit Arthur Schopenhauer, dessen Philosophie ihn zunächst fasziniert, er dann aber grundlegend mit ihm bricht. 35-jährig geht er mit angeschlagener Gesundheit in Pension, lebt als freier Autor in Sils
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