Depression: Leben Mit Der Schwarz Gekleideten Dame
| AUTHOR | Haenel, Thomas |
| PUBLISHER | Spektrum Akademischer Verlag (08/11/2008) |
| PRODUCT TYPE | Hardcover (Hardcover) |
Die Depression kann mit einer in schwarz gekleideten Dame verglichen werden. Wenn sie kommt, so weise sie nicht weg, sondern bitte sie zu Tisch als Gast und höre, was sie Dir zu sagen hat.(C.G. Jung zugeschrieben)
Dieses Bild ist das Motto eines ungewöhnlichen Sachbuchs, in dem Thomas Haenel, Professor für Psychiatrie und praktizierender Psychotherapeut, über die vielen, teils noch unbekannten Gesichter der Depression allgemein verständlich berichtet: Im Wechselbad der Gefühle können Manisch-Depressive uns himmelhochjauchzend begegnen; larvierte Depressionen können unter einer Maskerade verborgen bleiben; Müdigkeit und Schlafstörungen, traumatische Erschütterungen, aber auch einschneidende Erlebnisse wie eine Geburt, das Heimweh bei einem Umzug ins Heim, die Belästigung durch Stalker und schlie lich körperliche Einflüsse wie Herzerkrankungen oder auch neurophysiologische Reaktionen auf Lichtmangel können mit Depressionen zusammenhängen, die wir im Alltag oft übersehen. "Vor die Therapie haben die Götter den Schwei der Diagnose gestellt", schreibt Haenel und stellt wichtige Hinweise für den Laien zusammen. Nicht selten wird die Diagnose Depression gar nicht oder erst zu spät gestellt. Viele Suizidhandlungen gehen auf ihr Konto - etwa doppelt so viele Menschen sterben durch eigene Hand wie durch Verkehrsunfälle. Aber Depressionen lassen sich behandeln, in der Regel mit Psychotherapie und antidepressiven Medikamenten.
Vorurteile gegenüber Depressiven finden sich nicht nur ganz allgemein, sondern insbesondere in der Arbeitswelt und im privaten Umfeld. Haenels Buch lädt zum Zuhören ein und zeigt auf, wie sich Depressionen erkennen und behandeln lassen, und wie man vorbeugen und Rückschläge bewältigen kann.
Die Depression kann mit einer in schwarz gekleideten Dame verglichen werden. Wenn sie kommt, so weise sie nicht weg, sondern bitte sie zu Tisch als Gast und hre, was sie Dir zu sagen hat. (C. G. Jung zugeschrieben)
Dieses Bild ist das Motto eines ungewhnlichen Sachbuchs, in dem Thomas Haenel, Professor fr Psychiatrie und praktizierender Psychotherapeut, ber die vielen, teils noch unbekannten Gesichter der Depression allgemein verstndlich berichtet: Im Wechselbad der Gefhle knnen Manisch-Depressive uns himmelhoch jauchzend begegnen; larvierte Depressionen knnen unter einer Maskerade verborgen bleiben; darber hinaus kann vieles mit Depression zusammenhngen, was wir im Alltag beobachten: Mdigkeit und Schlafstrungen, traumatische Erschtterungen, aber auch einschneidende Erlebnisse wie eine Geburt, das Heimweh als Krankheit, die Belstigung durch Stalker und schlielich krperliche Einflsse wie Herzerkrankungen oder auch neurophysiologische Reaktionen auf Lichtmangel. Nicht selten wird die Diagnose Depression gar nicht oder erst zu spt gestellt. Viele Suizidhandlungen gehen auf ihr Konto - etwa doppelt so viele Menschen sterben durch eigene Hand wie durch Verkehrsunflle. "Vor die Therapie haben die Gtter den Schwei der Diagnose gestellt", schreibt Haenel und stellt wichtige Hinweise fr den Laien zusammen. Depressionen lassen sich behandeln, in der Regel mit Psychotherapie und antidepressiven Medikamenten.
Vorurteile gegenber Depressiven sind weit verbreitet, in der Arbeitswelt ebenso wie im privaten Umfeld. Haenels Buch ldt zum Zuhren ein und zeigt auf, wie sich Depressionen erkennen und behandeln lassen, und wie man vorbeugen und Rckschlge bewltigen kann.
Die Depression kann mit einer in schwarz gekleideten Dame verglichen werden. Wenn sie kommt, so weise sie nicht weg, sondern bitte sie zu Tisch als Gast und höre, was sie Dir zu sagen hat.(C.G. Jung zugeschrieben)
Dieses Bild ist das Motto eines ungewöhnlichen Sachbuchs, in dem Thomas Haenel, Professor für Psychiatrie und praktizierender Psychotherapeut, über die vielen, teils noch unbekannten Gesichter der Depression allgemein verständlich berichtet: Im Wechselbad der Gefühle können Manisch-Depressive uns himmelhochjauchzend begegnen; larvierte Depressionen können unter einer Maskerade verborgen bleiben; Müdigkeit und Schlafstörungen, traumatische Erschütterungen, aber auch einschneidende Erlebnisse wie eine Geburt, das Heimweh bei einem Umzug ins Heim, die Belästigung durch Stalker und schlie lich körperliche Einflüsse wie Herzerkrankungen oder auch neurophysiologische Reaktionen auf Lichtmangel können mit Depressionen zusammenhängen, die wir im Alltag oft übersehen. "Vor die Therapie haben die Götter den Schwei der Diagnose gestellt", schreibt Haenel und stellt wichtige Hinweise für den Laien zusammen. Nicht selten wird die Diagnose Depression gar nicht oder erst zu spät gestellt. Viele Suizidhandlungen gehen auf ihr Konto - etwa doppelt so viele Menschen sterben durch eigene Hand wie durch Verkehrsunfälle. Aber Depressionen lassen sich behandeln, in der Regel mit Psychotherapie und antidepressiven Medikamenten.
Vorurteile gegenüber Depressiven finden sich nicht nur ganz allgemein, sondern insbesondere in der Arbeitswelt und im privaten Umfeld. Haenels Buch lädt zum Zuhören ein und zeigt auf, wie sich Depressionen erkennen und behandeln lassen, und wie man vorbeugen und Rückschläge bewältigen kann.
