Diamanten in Namibia: Herkunft - Entstehung - Gewinnung
| AUTHOR | Anonymous; Anonym |
| PUBLISHER | Grin Verlag (05/18/2011) |
| PRODUCT TYPE | Paperback (Paperback) |
Description
Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Phys. Geogr., Geomorphologie, Umweltforschung, Note: 2,0, Bayerische Julius-Maximilians-Universit t W rzburg (Geographie), Veranstaltung: Physische Geographie (Namibia), Sprache: Deutsch, Abstract: Die erste Erw hnung und Beschreibung von Kristallen und mit hoher Wahrscheinlichkeit von Diamanten soll in einem Sanskrit-Text aus Indien entstammen (vermutlich zwischen320-296 v. Chr. verfasst). Die klassischen L nder, in denen Diamantvorkommen erstmals entdeckt wurden, waren also Indien und Indonesien (Borneo). In Indien wurden die Diamanten damals nicht bearbeitet, erst im 14. Jahrhundert begannen europ ische Schleifwerkst tten, die Fl chen der Diamanten zu polieren. Der Diamantenpolierer VanBerquem hat die Erzeugung symmetrisch geordneter Facetten mittels einer Mischung aus l und Diamanten im 15. Jahrhundert erfunden. Diese Verarbeitung verlieh dem Schmuckstein mehr Brillanz (Feuer). Die indischen alluvialen Lagerst tten deckten lange Zeit den Nachfragebedarf ab, bis zu Beginn des 18. Jahrhunderts auch in Brasilienergiebige Diamantvorkommen entdeckt wurden, welche f r etwa 150 Jahre die vor allem auf dem europ ischen Markt weiter steigende Nachfrage sicherten. Diese neuen und ertragreichen Diamantfelder wurden um 1721 in Brasilien entdeckt. Ende des 19.Jahrhunderts waren die brasilianischen und indischen Vorkommen ersch pft. Im selben Zeitraum kam in Afrika das Diamantfieber auf. In der zweiten H lfte des neunzehnten Jahrhunderts entdeckte man dort zun chst sekund re alluviale Diamantvorkommen in S dafrika.
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Product Format
Product Details
ISBN-13:
9783640917785
ISBN-10:
3640917782
Binding:
Paperback or Softback (Trade Paperback (Us))
Content Language:
German
More Product Details
Page Count:
22
Carton Quantity:
322
Product Dimensions:
5.83 x 0.05 x 8.27 inches
Weight:
0.09 pound(s)
Country of Origin:
US
Subject Information
BISAC Categories
Science | Earth Sciences - Geography
Descriptions, Reviews, Etc.
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Phys. Geogr., Geomorphologie, Umweltforschung, Note: 2,0, Bayerische Julius-Maximilians-Universit t W rzburg (Geographie), Veranstaltung: Physische Geographie (Namibia), Sprache: Deutsch, Abstract: Die erste Erw hnung und Beschreibung von Kristallen und mit hoher Wahrscheinlichkeit von Diamanten soll in einem Sanskrit-Text aus Indien entstammen (vermutlich zwischen320-296 v. Chr. verfasst). Die klassischen L nder, in denen Diamantvorkommen erstmals entdeckt wurden, waren also Indien und Indonesien (Borneo). In Indien wurden die Diamanten damals nicht bearbeitet, erst im 14. Jahrhundert begannen europ ische Schleifwerkst tten, die Fl chen der Diamanten zu polieren. Der Diamantenpolierer VanBerquem hat die Erzeugung symmetrisch geordneter Facetten mittels einer Mischung aus l und Diamanten im 15. Jahrhundert erfunden. Diese Verarbeitung verlieh dem Schmuckstein mehr Brillanz (Feuer). Die indischen alluvialen Lagerst tten deckten lange Zeit den Nachfragebedarf ab, bis zu Beginn des 18. Jahrhunderts auch in Brasilienergiebige Diamantvorkommen entdeckt wurden, welche f r etwa 150 Jahre die vor allem auf dem europ ischen Markt weiter steigende Nachfrage sicherten. Diese neuen und ertragreichen Diamantfelder wurden um 1721 in Brasilien entdeckt. Ende des 19.Jahrhunderts waren die brasilianischen und indischen Vorkommen ersch pft. Im selben Zeitraum kam in Afrika das Diamantfieber auf. In der zweiten H lfte des neunzehnten Jahrhunderts entdeckte man dort zun chst sekund re alluviale Diamantvorkommen in S dafrika.
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