Einen bittersüßen Geschmack hinterlassen
| AUTHOR | Gobin, Anuradha |
| PUBLISHER | Verlag Unser Wissen (12/22/2020) |
| PRODUCT TYPE | Paperback (Paperback) |
Description
Diese Arbeit untersucht visuelle Darstellungen von britischem westindischem Zucker in Bezug auf den afrikanischen Sklavenhandel, der im 17. und 18. Jahrhundert praktiziert wurde. In dieser Zeit spielte Zucker eine wichtige Rolle fr das Leben von Europern und Nicht-Europern, da er fr viele eine Quelle gro en Reichtums war und sich in eine der gefragtesten und am meisten konsumierten Waren verwandelte. Seit den frhesten Tagen der britischen Kolonialisierung ist der Anbau und die Produktion von Zucker in der Karibik untrennbar mit dem Handel mit afrikanischen Sklaven verbunden, um Plantagenbesitzern und Pflanzern freie Arbeitskrfte zur Verfgung zu stellen. Diese Arbeit untersucht daher, wie europische Knstler Zucker in seinen verschiedenen Formen visuell darstellten - als Objekt fr botanische Studien, als Landschaft und als Verbrauchsgut - und konstruierte dabei spezifische Ideen ber den afrikanischen Sklavenkrper und den Einsatz afrikanischer Sklavenarbeit reflektierte persnliche und imperiale Agenden und Ideologien.
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Product Format
Product Details
ISBN-13:
9786203143027
ISBN-10:
6203143022
Binding:
Paperback or Softback (Trade Paperback (Us))
Content Language:
German
More Product Details
Page Count:
108
Carton Quantity:
64
Product Dimensions:
6.00 x 0.26 x 9.00 inches
Weight:
0.37 pound(s)
Country of Origin:
US
Subject Information
BISAC Categories
History | General
Descriptions, Reviews, Etc.
publisher marketing
Diese Arbeit untersucht visuelle Darstellungen von britischem westindischem Zucker in Bezug auf den afrikanischen Sklavenhandel, der im 17. und 18. Jahrhundert praktiziert wurde. In dieser Zeit spielte Zucker eine wichtige Rolle fr das Leben von Europern und Nicht-Europern, da er fr viele eine Quelle gro en Reichtums war und sich in eine der gefragtesten und am meisten konsumierten Waren verwandelte. Seit den frhesten Tagen der britischen Kolonialisierung ist der Anbau und die Produktion von Zucker in der Karibik untrennbar mit dem Handel mit afrikanischen Sklaven verbunden, um Plantagenbesitzern und Pflanzern freie Arbeitskrfte zur Verfgung zu stellen. Diese Arbeit untersucht daher, wie europische Knstler Zucker in seinen verschiedenen Formen visuell darstellten - als Objekt fr botanische Studien, als Landschaft und als Verbrauchsgut - und konstruierte dabei spezifische Ideen ber den afrikanischen Sklavenkrper und den Einsatz afrikanischer Sklavenarbeit reflektierte persnliche und imperiale Agenden und Ideologien.
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