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Erzahlte Erregung: Affekt, Empathie Und Geschlecht in Den Medien (Not yet published)

AUTHOR Braidt, Andrea
PUBLISHER Bohlau Verlag (11/10/2025)
PRODUCT TYPE Paperback (Paperback)

Description
Erregung gilt in der Film- und Medienwissenschaft als audiovisuelles Phanomen, welches spiegelgleich jenen Zustand in den Betrachter_innen hervorrufen soll, den es darstellt. Die zentrale Vorannahme des vorliegenden Buchs lautet jedoch, dass Erregung erzahlt werden muss: Die Autorin fasst "Erregung" als Affekt, der als Bestandteil der Erzahlung auf die Empathie der Zuschauer_innen wirkt, und von der Erzahlperspektivierung spezifisch hervorgebracht wird. Braidt zeigt an einem weiten Spektrum von Fallbeispielen - von Serien wie The Sopranos und Mad Men zu kunstlerisch-innovativen Filmen von Katrina Daschner, Ashley Hans Scheirl und Anna Jermolaeva, hin zu medial-performativen Arbeiten von Jakob Lena Knebl oder Belinda Kazeem-Kaminski - wie dieser performative Prozess der Erzahlung geschlechterkonstitutiv wird.
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Product Format
Product Details
ISBN-13: 9783205222415
ISBN-10: 3205222415
Binding: Paperback or Softback (Trade Paperback (Us))
Content Language: German
More Product Details
Carton Quantity: 1
Weight: 1.35 pound(s)
Country of Origin: US
Subject Information
BISAC Categories
Unassigned | Film - History & Criticism
Unassigned | Media Studies
Descriptions, Reviews, Etc.
publisher marketing
Erregung gilt in der Film- und Medienwissenschaft als audiovisuelles Phanomen, welches spiegelgleich jenen Zustand in den Betrachter_innen hervorrufen soll, den es darstellt. Die zentrale Vorannahme des vorliegenden Buchs lautet jedoch, dass Erregung erzahlt werden muss: Die Autorin fasst "Erregung" als Affekt, der als Bestandteil der Erzahlung auf die Empathie der Zuschauer_innen wirkt, und von der Erzahlperspektivierung spezifisch hervorgebracht wird. Braidt zeigt an einem weiten Spektrum von Fallbeispielen - von Serien wie The Sopranos und Mad Men zu kunstlerisch-innovativen Filmen von Katrina Daschner, Ashley Hans Scheirl und Anna Jermolaeva, hin zu medial-performativen Arbeiten von Jakob Lena Knebl oder Belinda Kazeem-Kaminski - wie dieser performative Prozess der Erzahlung geschlechterkonstitutiv wird.
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