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Fast-Food - fachwissenschaftliche und fachdidaktische Aspekte

AUTHOR Anonymous; Anonym
PUBLISHER Grin Verlag (01/10/2012)
PRODUCT TYPE Paperback (Paperback)

Description
Examensarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Gesundheit - Ernhrungswissenschaft, Note: 1,5, Universitt Paderborn (Fakultt fr Naturwissenschaften, Institut fr Ernhrung, Konsum und Gesundheit), Veranstaltung: Hauswirtschaftswissenschaften, Sprache: Deutsch, Abstract: Fast Food, das schnelle Essen zwischendurch, hat seine Wurzeln bereits im Beginn der Menschheitsgeschichte und ist uns seit langem vertraut. Mit Fast Food werden meist Nahrungsmittel betitelt, die schnell und einfach zu verzehren sind. Fast Food - Gerichte und Fertigspeisen sind in der Bevlkerung weitlufig sehr beliebt geworden (vgl. Heseker und Heseker, 2007, S. 9). Die Beliebtheit lsst sich auch an der Zunahme der Verkaufssttten fr schnelles Essen festmachen. Das enorme Wachstum dieser Branche ist zudem auf die sich verndernden Lebensweisen zurckzufhren (vgl. Rtzler, 2005, S. 45). Das Spektrum an Fast Food - Produkten hat sich in den letzten Jahren erweitert. Laut internationaler Studien wird angenommen, dass das breitere Angebot zu Vernderungen im Nahrungsmittelkonsum gefhrt hat (vgl. Mensink, 2007c, S. 609). Besonders Jugendliche schtzen das Essen unterwegs mit Freunden. Sie knnen hier unabhngig von den Erwachsenen Konsumentscheidungen treffen (vgl. Bartsch, 2003, S. 4). Fast Food wird oft mit ungesunder Ernhrung und minderwertigen Speisen in Verbindung gebracht (vgl. Raithel, 2002, S. 344). Weiterhin steht das schnelle Essen im Gegensatz zu ausgegebenen Empfehlungen, beispielsweise in den zehn Regeln der DGE (Deutsche Gesellschaft fr Ernhrung e. V.), sich beim Essen Zeit zu nehmen. Nicht Wenige sehen in dem Trend zum Konsum von Fast Food - Produkten eine der Hauptursachen fr die ansteigende Prvalenz von bergewicht und Adipositas. Es wird vermutet, dass ein kausaler Zusammenhang zwischen Fast Food und der Gewichtszunahme besteht (vgl. Astrup, 2005, S. 4f.). Anlass fr die Annahme ist die oft hohe Energiedichte sowie eine ppige Portionsgr e der Speisen (vgl. Keuthage, 200
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Product Format
Product Details
ISBN-13: 9783656098041
ISBN-10: 3656098042
Binding: Paperback or Softback (Trade Paperback (Us))
Content Language: German
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Page Count: 72
Carton Quantity: 98
Product Dimensions: 5.83 x 0.17 x 8.27 inches
Weight: 0.23 pound(s)
Country of Origin: US
Subject Information
BISAC Categories
Technology & Engineering | General
Technology & Engineering | Diet & Nutrition - Diets
Descriptions, Reviews, Etc.
publisher marketing
Examensarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Gesundheit - Ernhrungswissenschaft, Note: 1,5, Universitt Paderborn (Fakultt fr Naturwissenschaften, Institut fr Ernhrung, Konsum und Gesundheit), Veranstaltung: Hauswirtschaftswissenschaften, Sprache: Deutsch, Abstract: Fast Food, das schnelle Essen zwischendurch, hat seine Wurzeln bereits im Beginn der Menschheitsgeschichte und ist uns seit langem vertraut. Mit Fast Food werden meist Nahrungsmittel betitelt, die schnell und einfach zu verzehren sind. Fast Food - Gerichte und Fertigspeisen sind in der Bevlkerung weitlufig sehr beliebt geworden (vgl. Heseker und Heseker, 2007, S. 9). Die Beliebtheit lsst sich auch an der Zunahme der Verkaufssttten fr schnelles Essen festmachen. Das enorme Wachstum dieser Branche ist zudem auf die sich verndernden Lebensweisen zurckzufhren (vgl. Rtzler, 2005, S. 45). Das Spektrum an Fast Food - Produkten hat sich in den letzten Jahren erweitert. Laut internationaler Studien wird angenommen, dass das breitere Angebot zu Vernderungen im Nahrungsmittelkonsum gefhrt hat (vgl. Mensink, 2007c, S. 609). Besonders Jugendliche schtzen das Essen unterwegs mit Freunden. Sie knnen hier unabhngig von den Erwachsenen Konsumentscheidungen treffen (vgl. Bartsch, 2003, S. 4). Fast Food wird oft mit ungesunder Ernhrung und minderwertigen Speisen in Verbindung gebracht (vgl. Raithel, 2002, S. 344). Weiterhin steht das schnelle Essen im Gegensatz zu ausgegebenen Empfehlungen, beispielsweise in den zehn Regeln der DGE (Deutsche Gesellschaft fr Ernhrung e. V.), sich beim Essen Zeit zu nehmen. Nicht Wenige sehen in dem Trend zum Konsum von Fast Food - Produkten eine der Hauptursachen fr die ansteigende Prvalenz von bergewicht und Adipositas. Es wird vermutet, dass ein kausaler Zusammenhang zwischen Fast Food und der Gewichtszunahme besteht (vgl. Astrup, 2005, S. 4f.). Anlass fr die Annahme ist die oft hohe Energiedichte sowie eine ppige Portionsgr e der Speisen (vgl. Keuthage, 200
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