Gesangbuch: I. Faksimile Der Augsburger Handschrift, II. Kommentar Zur Augsburger Handschrift
| AUTHOR | Reiner, Adam; Evers, Ute; Janota, Johannes |
| PUBLISHER | de Gruyter (06/28/2004) |
| PRODUCT TYPE | Hardcover (Hardcover) |
Walther Lipphardt hat bei der Entdeckung (1965) der Augsburger Handschrift von Adam Rei ners schwenckfeldischem Gesangbuch den au erordentlichen Wert dieses ltesten und autornchsten berlieferungszeugen (1554) fr die Hymnologie erkannt. Um diese melodie- und textgeschichtliche Zimelie allgemein zugnglich zu machen, entschlo sich die UB Augsburg zu einer Faksimilierung. Im Kommentar zu den 64 Liedern werden erstmals die Melodien dieses Gesangbuchs ediert und in die Liedtradition (u.a. Mittelalter, Tenorlied, Bhmische Brder) eingeordnet. Damit wird die Erforschung des einstimmigen geistlichen Liedes im 16. Jahrhundert (und darber hinaus) auf eine neue Materialgrundlage gestellt. Anhand von Parallelkorpora und Einzelberlieferungen verfolgt der Kommentar zudem die Text- und Melodierezeption der 64 Lieder bis ins 18. Jahrhundert. Neben einer Typologie der Liedtexte und Liedquellen bemht sich die Kommentierung um eine Verortung der geistlichen Lieder im zeitgenssischen und theologischen Kontext. Dazu dienen einleitende Kapitel zu Adam Rei ner und zur schwenckfeldischen Theologie.
Walther Lipphardt hat bei der Entdeckung (1965) der Augsburger Handschrift von Adam Rei ners schwenckfeldischem Gesangbuch den au erordentlichen Wert dieses ltesten und autornchsten berlieferungszeugen (1554) fr die Hymnologie erkannt. Um diese melodie- und textgeschichtliche Zimelie allgemein zugnglich zu machen, entschlo sich die UB Augsburg zu einer Faksimilierung. Im Kommentar zu den 64 Liedern werden erstmals die Melodien dieses Gesangbuchs ediert und in die Liedtradition (u.a. Mittelalter, Tenorlied, Bhmische Brder) eingeordnet. Damit wird die Erforschung des einstimmigen geistlichen Liedes im 16. Jahrhundert (und darber hinaus) auf eine neue Materialgrundlage gestellt. Anhand von Parallelkorpora und Einzelberlieferungen verfolgt der Kommentar zudem die Text- und Melodierezeption der 64 Lieder bis ins 18. Jahrhundert. Neben einer Typologie der Liedtexte und Liedquellen bemht sich die Kommentierung um eine Verortung der geistlichen Lieder im zeitgenssischen und theologischen Kontext. Dazu dienen einleitende Kapitel zu Adam Rei ner und zur schwenckfeldischen Theologie.
