Lastannahmen - Einwirkungen Auf Tragwerke: Grundlagen Und Anwendung Nach EC 1
| AUTHOR | Schmidt, Peter |
| PUBLISHER | Springer Vieweg (03/12/2019) |
| PRODUCT TYPE | Hardcover (Hardcover) |
Ein Tragwerk wird durch verschiedene Kraftgrö en (z. B. durch Eigenlasten, Schnee- und Windlasten sowie durch Nutz- und Verkehrslasten) sowie gegebenenfalls durch Verformungsgrö en (wie z. B. Baugrundsetzungen, Temperaturänderungen, Schwinden) beansprucht. Dabei muss das Tragwerk die aus den einwirkenden Kraft- und Verformungsgrö en verursachten Beanspruchungen mit einer ausreichenden Sicherheit und Zuverlässigkeit dauerhaft, d. h. während der angestrebten Nutzungsdauer, aufnehmen können und die Kräfte sicher in den Baugrund weiterleiten.
Die auf ein Tragwerk einwirkenden Kraft- und Verformungsgrö en werden als Einwirkungen bezeichnet. Weiterhin wird hierfür auch der Begriff Lastannahmen verwendet, um anzudeuten, dass die für die Berechnungen und Nachweise des Tragwerks und seiner Bauteile angesetzten Einwirkungen lediglich Näherungswerte darstellen, die mit der tatsächlichen Belastung jedoch in der Regel nicht übereinstimmen. Vielmehr müssen die Einwirkungen und Lastannahmen für die statische Berechnung eines Tragwerks so angenommen werden, dass sie einerseits gro genug sind, um "auf der sicheren Seite zu liegen", andererseits aber nicht zu hoch geschätzt werden dürfen, damit keine unwirtschaftlichen Konstruktionen entstehen.
Ein Tragwerk wird durch verschiedene Kraftgren (z. B. durch Eigenlasten, Schnee- und Windlasten sowie durch Nutz- und Verkehrslasten) sowie gegebenenfalls durch Verformungsgren (wie z. B. Baugrundsetzungen, Temperaturnderungen, Schwinden) beansprucht. Dabei muss das Tragwerk die aus den einwirkenden Kraft- und Verformungsgren verursachten Beanspruchungen mit einer ausreichenden Sicherheit und Zuverlssigkeit dauerhaft, d. h. whrend der angestrebten Nutzungsdauer, aufnehmen knnen und die Krfte sicher in den Baugrund weiterleiten.
Die auf ein Tragwerk einwirkenden Kraft- und Verformungsgren werden als Einwirkungen bezeichnet. Weiterhin wird hierfr auch der Begriff Lastannahmen verwendet, um anzudeuten, dass die fr die Berechnungen und Nachweise des Tragwerks und seiner Bauteile angesetzten Einwirkungen lediglich Nherungswerte darstellen, die mit der tatschlichen Belastung jedoch in der Regel nicht bereinstimmen. Vielmehr mssen die Einwirkungen und Lastannahmen fr die statische Berechnung eines Tragwerks so angenommen werden, dass sie einerseits gro genug sind, um "auf der sicheren Seite zu liegen", andererseits aber nicht zu hoch geschtzt werden drfen, damit keine unwirtschaftlichen Konstruktionen entstehen.
Der Inhalt
Einleitung.- Grundlagen.- Sicherheitskonzept.- Wichten und Eigenlasten.- Nutzlasten im Hochbau.- Windlasten.- Schnee- und Eislasten.- Bodenkenngren.- Einwirkungen auf Silos und Flssigkeitsbehlter.- Temperatureinwirkungen.- Einwirkungen whrend der Bauausfhrung.- Auergewhnliche Einwirkungen.- Verkehrslasten auf Brcken.- Einwirkungen infolge Krane und Maschinen.- Rechenbeispiele.
Die Zielgruppen
Bauingenieure, Architekten und Bautechniker sowie Studierende der Fachrichtungen Bauingenieurwesen und Architektur
Der Autor
Peter Schmidt ist Professor fr Baukonstruktion, Ingenieurholzbau und Bauphysik an der Universitt Siegen im Department Bauingenieurwesen.
Ein Tragwerk wird durch verschiedene Kraftgrö en (z. B. durch Eigenlasten, Schnee- und Windlasten sowie durch Nutz- und Verkehrslasten) sowie gegebenenfalls durch Verformungsgrö en (wie z. B. Baugrundsetzungen, Temperaturänderungen, Schwinden) beansprucht. Dabei muss das Tragwerk die aus den einwirkenden Kraft- und Verformungsgrö en verursachten Beanspruchungen mit einer ausreichenden Sicherheit und Zuverlässigkeit dauerhaft, d. h. während der angestrebten Nutzungsdauer, aufnehmen können und die Kräfte sicher in den Baugrund weiterleiten.
Die auf ein Tragwerk einwirkenden Kraft- und Verformungsgrö en werden als Einwirkungen bezeichnet. Weiterhin wird hierfür auch der Begriff Lastannahmen verwendet, um anzudeuten, dass die für die Berechnungen und Nachweise des Tragwerks und seiner Bauteile angesetzten Einwirkungen lediglich Näherungswerte darstellen, die mit der tatsächlichen Belastung jedoch in der Regel nicht übereinstimmen. Vielmehr müssen die Einwirkungen und Lastannahmen für die statische Berechnung eines Tragwerks so angenommen werden, dass sie einerseits gro genug sind, um "auf der sicheren Seite zu liegen", andererseits aber nicht zu hoch geschätzt werden dürfen, damit keine unwirtschaftlichen Konstruktionen entstehen.
