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Die leichtsinnige Eheliebste

AUTHOR Bhlau, Helene
PUBLISHER Culturea (01/31/2023)
PRODUCT TYPE Paperback (Paperback)

Description
Das alte Schlo Lumpzig wird vom ersten Frhlingssturm und Regen und Schnee gepeitscht. An den grauen verwitterten Mauern rttelt es, die bleigefa ten Fensterscheiben, die so viel Klte eingelassen und so viel Wrme hinausgelassen haben, klappern und rasseln. In den Kaminen heult es, in den weiten Gngen klagt der Wind; aber die Kaminfeuer brennen in den Wohnzimmern und rauchen. Holzscheite krachen, knistern und sprhen. Es ist Leben in und um Schlo Lumpzig und der Abend ist hereingebrochen. Von Wand zu Wand in den weiten Gngen hngen an eisernen Ketten trb leuchtende Laternen. Seit Jahrhunderten hngen sie schon so und brennen ihr llmpchen. Durch die hallenden Gnge trippelt ein Buckel in scharlachrotem Habit und spitzen Schuhen, einer wei en Schrze, die ber seine Pracht gebunden ist. Sein dunkles altes Mohrengesicht ist vom Schein der Wachskerzen, die er in einem silbernen Armleuchter trgt, beleuchtet; fremde dunkle Augen blicken und er spricht vor sich hin: Ein Swein haben sie wieder armes Achmet ein Adle wo so gutt is wo Achmet so gern sindigen tut. Worum is ein Adle so gutt? und Allach hat verbottn? Worum is alles so? Worum is Allach so bees? Worum l t freiherrliche Gnadden so oft ein Adle slachten?
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Product Format
Product Details
ISBN-13: 9791041905690
Binding: Paperback or Softback (Trade Paperback (Us))
Content Language: German
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Page Count: 108
Carton Quantity: 37
Product Dimensions: 7.44 x 0.22 x 9.69 inches
Weight: 0.46 pound(s)
Country of Origin: US
Subject Information
BISAC Categories
Fiction | Classics
Descriptions, Reviews, Etc.
publisher marketing
Das alte Schlo Lumpzig wird vom ersten Frhlingssturm und Regen und Schnee gepeitscht. An den grauen verwitterten Mauern rttelt es, die bleigefa ten Fensterscheiben, die so viel Klte eingelassen und so viel Wrme hinausgelassen haben, klappern und rasseln. In den Kaminen heult es, in den weiten Gngen klagt der Wind; aber die Kaminfeuer brennen in den Wohnzimmern und rauchen. Holzscheite krachen, knistern und sprhen. Es ist Leben in und um Schlo Lumpzig und der Abend ist hereingebrochen. Von Wand zu Wand in den weiten Gngen hngen an eisernen Ketten trb leuchtende Laternen. Seit Jahrhunderten hngen sie schon so und brennen ihr llmpchen. Durch die hallenden Gnge trippelt ein Buckel in scharlachrotem Habit und spitzen Schuhen, einer wei en Schrze, die ber seine Pracht gebunden ist. Sein dunkles altes Mohrengesicht ist vom Schein der Wachskerzen, die er in einem silbernen Armleuchter trgt, beleuchtet; fremde dunkle Augen blicken und er spricht vor sich hin: Ein Swein haben sie wieder armes Achmet ein Adle wo so gutt is wo Achmet so gern sindigen tut. Worum is ein Adle so gutt? und Allach hat verbottn? Worum is alles so? Worum is Allach so bees? Worum l t freiherrliche Gnadden so oft ein Adle slachten?
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