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Linking: Syntax und Semantik französischer und italienischer Gefühlsverben

AUTHOR Kailuweit, Rolf
PUBLISHER de Gruyter (01/01/2005)
PRODUCT TYPE Paperback (Paperback)

Description

Die Frage der Realisierung der Verbargumente (Linking) bestimmt seit ca. 15 Jahren die linguistische Diskussion. Gefühlsverben stehen dabei aufgrund ihres heterogenen Verhaltens im Mittelpunkt. In der Studie wird anhand eines umfangreichen Korpus französischer und italienischer Verben gezeigt, da die Problematik noch komplexer ist, als gemeinhin angenommen. Nach der Abgrenzung des Phänomenbereiches >Gefühl

Ausschlaggebend ist vielmehr die Unterscheidung episodischer bzw. nicht-episodischer Gefühle. Die Bezeichnung nicht-episodischer Gefühle erfordert grundsätzlich einen Subjekt-EMPFINDUNGSTRÄGER. Bei den episodischen Gefühlen erscheint ein Objekt-EMPFINDUNGSTRÄGER, es sei denn es wird ein Gefühlsverhalten mitbezeichnet.

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Product Format
Product Details
ISBN-13: 9783484304932
ISBN-10: 3484304936
Binding: Paperback or Softback (Trade Paperback (Us))
Content Language: German
More Product Details
Page Count: 383
Carton Quantity: 11
Product Dimensions: 6.69 x 0.80 x 9.61 inches
Weight: 1.35 pound(s)
Feature Codes: Bibliography, Index
Country of Origin: DE
Subject Information
BISAC Categories
Foreign Language Study | French
Foreign Language Study | Linguistics - Semantics
Foreign Language Study | Romance Languages (Other)
Grade Level: Post Graduate - Post Graduate
Dewey Decimal: 445.6
Library of Congress Control Number: 2005421857
Descriptions, Reviews, Etc.
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Die Frage der Realisierung der Verbargumente (Linking) bestimmt seit ca. 15 Jahren die linguistische Diskussion. Gefühlsverben stehen dabei aufgrund ihres heterogenen Verhaltens im Mittelpunkt. In der Studie wird anhand eines umfangreichen Korpus französischer und italienischer Verben gezeigt, da die Problematik noch komplexer ist, als gemeinhin angenommen. Nach der Abgrenzung des Phänomenbereiches >Gefühl

Ausschlaggebend ist vielmehr die Unterscheidung episodischer bzw. nicht-episodischer Gefühle. Die Bezeichnung nicht-episodischer Gefühle erfordert grundsätzlich einen Subjekt-EMPFINDUNGSTRÄGER. Bei den episodischen Gefühlen erscheint ein Objekt-EMPFINDUNGSTRÄGER, es sei denn es wird ein Gefühlsverhalten mitbezeichnet.

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