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Tickets to War: Demokratie, Propaganda Und Kino in Den USA Bis 1945 (Not yet published)

AUTHOR Gaertner, David
PUBLISHER de Gruyter (11/13/2025)
PRODUCT TYPE Hardcover (Hardcover)

Description

Mit dem Eintritt der USA in den Zweiten Weltkrieg schien der Einsatz von Propaganda geboten, um die eigene Bevölkerung von der Notwendigkeit der Kriegsbeteiligung zu überzeugen. Steht die Beeinflussung von Meinungen dem demokratischen Prinzip der freien Meinungsbildung auch entgegen, galt es damals, sich gegen totalitäre und faschistische Regime zu positionieren. Die zeitgenössische Auseinandersetzung mit diesem Dilemma wird im vorliegenden Buch diskursanalytisch untersucht. Wie vollzieht sich der Wandel von einer Zivilgesellschaft zu einer Kriegsgesellschaft, den die Roosevelt-Regierung auf Grundlage des Totalen Kriegs anstrebte? Wie umgehen mit dem Paradoxon, dass in der Kriegsgesellschaft das Individuum seine Freiheit aufgibt, um eben jene Freiheit für die Demokratie zu verteidigen? Mit filmwissenschaftlichen Methoden wird herausgearbeitet, wie das Kino diesen Widerspruch verhandelbar machte. Auf Grundlage des transdisziplinären Untersuchungsansatzes, in dem sich Diskursanalyse und filmwissenschaftliche Forschung miteinander verschränken, wird die komplexe historische Konstellation greifbar, in der sich die USA vor- und während des Zweiten Weltkriegs befanden.

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Product Format
Product Details
ISBN-13: 9783111704425
ISBN-10: 3111704424
Binding: Hardback or Cased Book (Sewn)
Content Language: German
More Product Details
Page Count: 415
Carton Quantity: 0
Country of Origin: DE
Subject Information
BISAC Categories
Performing Arts | Film - History & Criticism
Performing Arts | General
Performing Arts | Demography
Descriptions, Reviews, Etc.
publisher marketing

Mit dem Eintritt der USA in den Zweiten Weltkrieg schien der Einsatz von Propaganda geboten, um die eigene Bevölkerung von der Notwendigkeit der Kriegsbeteiligung zu überzeugen. Steht die Beeinflussung von Meinungen dem demokratischen Prinzip der freien Meinungsbildung auch entgegen, galt es damals, sich gegen totalitäre und faschistische Regime zu positionieren. Die zeitgenössische Auseinandersetzung mit diesem Dilemma wird im vorliegenden Buch diskursanalytisch untersucht. Wie vollzieht sich der Wandel von einer Zivilgesellschaft zu einer Kriegsgesellschaft, den die Roosevelt-Regierung auf Grundlage des Totalen Kriegs anstrebte? Wie umgehen mit dem Paradoxon, dass in der Kriegsgesellschaft das Individuum seine Freiheit aufgibt, um eben jene Freiheit für die Demokratie zu verteidigen? Mit filmwissenschaftlichen Methoden wird herausgearbeitet, wie das Kino diesen Widerspruch verhandelbar machte. Auf Grundlage des transdisziplinären Untersuchungsansatzes, in dem sich Diskursanalyse und filmwissenschaftliche Forschung miteinander verschränken, wird die komplexe historische Konstellation greifbar, in der sich die USA vor- und während des Zweiten Weltkriegs befanden.

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