Wachsende Bedeutung der VR China - aus dem Blickwinkel afrikanischer Entwicklungsländer
| AUTHOR | Kurt, Turhan |
| PUBLISHER | Grin Verlag (08/05/2008) |
| PRODUCT TYPE | Paperback (Paperback) |
Description
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich BWL - Wirtschaftspolitik, Note: 1,3, Universität Hamburg (Fakultät für Wirtschaft- und Sozialwissenschaften), Veranstaltung: Entwicklungstheorie und -politik, Sprache: Deutsch, Abstract: Chinas Wirtschaft wächst im hohen Tempo. Um die Wachstumsraten zu halten und die vielen neuen Städte, die jährlich aus dem Nichts entstehen, versorgen zu können, benötigt das Land enorme Energie- und Rohstoffzufuhren. Aber auch Nahrungsmittel müssen mittlerweile zum Teil importiert werden, da die chinesische Landwirtschaft den Bedarf der eigenen Bevölkerung nicht mehr komplett decken kann. Aus diesen Gründen strebt China zunehmend auf den afrikanischen Kontinent, der Rohstoffe in ausreichendem Ma e bietet. Die Afrikaner sehen darin eine historische Chance, sowohl aus der Armut auszubrechen als auch politisch wieder zu mehr Einfluss in der Welt zu gelangen. Es stellt sich daher die Frage, ob sich die Situation wirklich so darstellt, dass am Ende zwei Gewinner dastehen, oder ob es zu einer Art Wiederholung der Geschichte kommt, indem Afrika erneut in Abhängigkeit eines starken Partners gerät. Zunächst werden die wirtschaftlichen und politischen Beziehungen Chinas zu Afrika beleuchtet, bevor zunächst näher auf die Intentionen Chinas eingegangen wird. Daran schlie t sich die Darstellung der wirtschaftlichen und politischen Ziele der Afrikaner an. Anschlie end werden die Chancen und die Risiken der gegenwärtigen Entwicklung aus afrikanischer Sicht gegeneinander abgewogen. Eine persönliche Einordnung erfolgt dann im Fazit. Die Jahrtausende alte Gro macht und Kulturnation China war die meiste Zeit seiner Geschichte politisch in erster Linie bestrebt, die Machtverteilung im Inneren des Reiches zu regeln. Au enpolitisch lag der Fokus traditionell auf den Kämpfen und (in Friedenszeiten) dem Handel mit Japan, der Mongolei und einigen anderen Anrainern. So wirklich ins Bewusstsein der gesamten Welt rückte China daher auch erst durch die Versuche
Show More
Product Format
Product Details
ISBN-13:
9783640128143
ISBN-10:
3640128141
Binding:
Paperback or Softback (Trade Paperback (Us))
Content Language:
German
More Product Details
Page Count:
22
Carton Quantity:
322
Product Dimensions:
5.83 x 0.05 x 8.27 inches
Weight:
0.09 pound(s)
Country of Origin:
US
Subject Information
BISAC Categories
Business & Economics | Economics - General
Business & Economics | Public Policy - Economic Policy
Descriptions, Reviews, Etc.
publisher marketing
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich BWL - Wirtschaftspolitik, Note: 1,3, Universität Hamburg (Fakultät für Wirtschaft- und Sozialwissenschaften), Veranstaltung: Entwicklungstheorie und -politik, Sprache: Deutsch, Abstract: Chinas Wirtschaft wächst im hohen Tempo. Um die Wachstumsraten zu halten und die vielen neuen Städte, die jährlich aus dem Nichts entstehen, versorgen zu können, benötigt das Land enorme Energie- und Rohstoffzufuhren. Aber auch Nahrungsmittel müssen mittlerweile zum Teil importiert werden, da die chinesische Landwirtschaft den Bedarf der eigenen Bevölkerung nicht mehr komplett decken kann. Aus diesen Gründen strebt China zunehmend auf den afrikanischen Kontinent, der Rohstoffe in ausreichendem Ma e bietet. Die Afrikaner sehen darin eine historische Chance, sowohl aus der Armut auszubrechen als auch politisch wieder zu mehr Einfluss in der Welt zu gelangen. Es stellt sich daher die Frage, ob sich die Situation wirklich so darstellt, dass am Ende zwei Gewinner dastehen, oder ob es zu einer Art Wiederholung der Geschichte kommt, indem Afrika erneut in Abhängigkeit eines starken Partners gerät. Zunächst werden die wirtschaftlichen und politischen Beziehungen Chinas zu Afrika beleuchtet, bevor zunächst näher auf die Intentionen Chinas eingegangen wird. Daran schlie t sich die Darstellung der wirtschaftlichen und politischen Ziele der Afrikaner an. Anschlie end werden die Chancen und die Risiken der gegenwärtigen Entwicklung aus afrikanischer Sicht gegeneinander abgewogen. Eine persönliche Einordnung erfolgt dann im Fazit. Die Jahrtausende alte Gro macht und Kulturnation China war die meiste Zeit seiner Geschichte politisch in erster Linie bestrebt, die Machtverteilung im Inneren des Reiches zu regeln. Au enpolitisch lag der Fokus traditionell auf den Kämpfen und (in Friedenszeiten) dem Handel mit Japan, der Mongolei und einigen anderen Anrainern. So wirklich ins Bewusstsein der gesamten Welt rückte China daher auch erst durch die Versuche
Show More
List Price $34.90
Your Price
$34.55
