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Wiehenvenator: Der Jäger des Wiehengebirges

AUTHOR Probst, Ernst
PUBLISHER Tredition Gmbh (12/06/2024)
PRODUCT TYPE Hardcover (Hardcover)

Description
Im Oktober 1998 entdeckte der Geologe Friedrich Albat, ein Mitarbeiter des "Westfälischen Museums für Naturkunde" (Münster), in einem Steinbruch des Wiehengebirges im Ortsteil Haddenhausen von Minden (Nordrhein-Westfalen) riesige Zähne. Bei anschlie enden Grabungen bis Oktober 2001 unter Leitung des Paläontologen Klaus-Peter Lanser barg man Teile des Schädels, einige Wirbel, Rippen und Extremitätenknochen eines imposanten Raubdinosauriers. Der spektakuläre Fund wurde von den Medien als "Monster von Minden" bezeichnet. Die wissenschaftliche Untersuchung der fossilen Knochen und Zähne erfolgte durch die Paläontologen Oliver Rauhut, Tom R. Hübner und Klaus-Peter Lanser. Erst 18 Jahre nach der Entdeckung beschrieb das Forschertrio 2016 den Fossilfund aus dem Wiehengebirge und gab ihm den Namen Wiehenvenator albati. Der Originalfund ist im "LWL-Museum für Naturkunde" in Münster in der Dauerausstellung "Dinosaurier - Die Urzeit lebt!" zu sehen. Die Geschichte der Entdeckung und Erforschung des ersten Raubdinosauriers aus der Mitteljurazeit in Deutschland vor mehr als 160 Millionen Jahren wird in dem Buch "Wiehenvenator: Der Jäger des Wiehengebirges" geschildert.
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Product Format
Product Details
ISBN-13: 9783384448057
ISBN-10: 3384448057
Binding: Hardback or Cased Book (Sewn)
Content Language: German
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Page Count: 52
Carton Quantity: 68
Product Dimensions: 6.00 x 0.25 x 9.00 inches
Weight: 0.54 pound(s)
Country of Origin: US
Subject Information
BISAC Categories
Unassigned | Paleontology
Descriptions, Reviews, Etc.
publisher marketing
Im Oktober 1998 entdeckte der Geologe Friedrich Albat, ein Mitarbeiter des "Westfälischen Museums für Naturkunde" (Münster), in einem Steinbruch des Wiehengebirges im Ortsteil Haddenhausen von Minden (Nordrhein-Westfalen) riesige Zähne. Bei anschlie enden Grabungen bis Oktober 2001 unter Leitung des Paläontologen Klaus-Peter Lanser barg man Teile des Schädels, einige Wirbel, Rippen und Extremitätenknochen eines imposanten Raubdinosauriers. Der spektakuläre Fund wurde von den Medien als "Monster von Minden" bezeichnet. Die wissenschaftliche Untersuchung der fossilen Knochen und Zähne erfolgte durch die Paläontologen Oliver Rauhut, Tom R. Hübner und Klaus-Peter Lanser. Erst 18 Jahre nach der Entdeckung beschrieb das Forschertrio 2016 den Fossilfund aus dem Wiehengebirge und gab ihm den Namen Wiehenvenator albati. Der Originalfund ist im "LWL-Museum für Naturkunde" in Münster in der Dauerausstellung "Dinosaurier - Die Urzeit lebt!" zu sehen. Die Geschichte der Entdeckung und Erforschung des ersten Raubdinosauriers aus der Mitteljurazeit in Deutschland vor mehr als 160 Millionen Jahren wird in dem Buch "Wiehenvenator: Der Jäger des Wiehengebirges" geschildert.
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